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JuMaMaJa‘s Travel Page

Willkommen in unserem Reisetagebuch!
Es war einmal vor gar nicht all zu langer Zeit in Down Under...
„In 10 Jahren sind wir wieder hier, mit Kindern“ (Sydney, Cremorne Point am 04.11.2009). So versprachen wir es uns an unserem Hochzeitstag.

Am 26.09. heißt es: „The dream comes true“ und unsere große Reise beginnt. Geplant sind fast 6 Wochen Australien und gut 2 Wochen Neuseeland (Nordinsel). Rückkehr ist erstmal für den 23.11. angedacht ;-)

Viel Spaß bei der Lektüre und den Bildern! Wir freuen uns wenn ihr den ein oder anderen Kommentar da lasst!

Julia, Marco und die Jungs ;-)

Diary Entries

Friday, 15 November 2019

Location: Rotorua, New Zealand

48. Tag
Mt. Maunganui - Rotorua
In der Nacht zieht es sich zu und es fängt an zu regnen. Wir merken am Morgen, dass trotz des Regenwetters hoher Betrieb auf dem vor uns liegenden Boardwalk zum Mt. Maunganui ist. Die Morgensportler lassen sich durch ein wenig Wind und Regen nicht abhalten von ihrem Training.
Wir packen zusammen. Müllentsorgung, Dumpen, Wasserauffüllen und ab gehts nach Rotorua. Auf dem Weg nach Rotorua nutzen wir eine Tollstraße; diesmal bewußt, wir zahlen direkt übers Internet.
Als wir gegen Mittag in Rotorua hereinfahren, lockert sich passend der Himmel auf. Herrlich. Rotorua haben wir von unserer letzten Reise (2011) in guter Erinnerung und so freuen uns über den blauen Himmel. Sofort riechen wir den Schwefelduft, der hier mal mehr, mal weniger aber permament in der Luft hängt. Es brauch immer ein paar Atemzüge, bis man sich daran gewöhnt hat. Die Umgebung in und um Rotorua ist maximal geprägt vulkanischen Ereignissen. Hier hat man nicht gerade viel Erdkruste unter sich ;-). Zugleich bildet Rotorua ein Zentrum der beeindruckenden Maori-Kultur.
Wir fahren direkt den zentralen freien Campingplatz im Ort an und wir haben Glück. Erst ist kein Platz mehr frei, aber während wir überlegen was wir stattdessen machen, verlässt ein Fahrzeug seinen Platz. Spitze. Wir rüsten uns mit Kappe und Sonnencreme für einen Stadtspaziergang a la Lonely Planet-Reiseführer.
Vorbei am Museum of Art & History (einstmals ein Badehaus für Wohlhabende), dem Princes Gate Hotel, zum Lake Rotorua. Hier sehen wir zu, wie ein Wasserflugzeug auf dem See startet. Anschließend gelangen wir in das historische Maoridorf Ohinemutu. Das Versammlungshaus (Marae) der Maori-Gemeinde/Stämme liegt direkt neben der christlichen Kirche. Überall hier sieht man geothemische Auswirkungen: Teiche die blubbern, aufsteigender Schwefeldampf, Verfärbungen am Rand von Gewässern.
Wir kommen an einer kleinen Backstube vorbei. Zeit für den üblichen leckeren Flat White-Kaffee und einen Snack. Gestärkt erreichen wir den Kuirau Park der uns wieder und die Kinder erstmals beeindruckt. Blubbernde Schlammassen, schwefelde Quellen und ein See. Alles sehr stinking, aber auch sehr spannend. Neu ist ein Rastbereich im Park, an dem es auch Hotwater-Pools zum Baden der Füße gibt. Die probieren wir gleich mal aus und sind begeistert.
Anschließend geht es quer durch die Einkaufsstraßen von Rotorua. Ein Abstecher auf dem Spielplatz, vorbei an der Touristeninformation, dann checken wir das allg. Angebot vor Ort. Julia geht auf die Suche nach neuen Schuhen für die Jungs, aber ohne Erfolg. Marco schaut sich derweil die Arbeit der Handwerker/Schleifer in einer Jade-Juwelery an. Wir verpassen den Treffpunkt und es dauert etwas bis wir Marco wiederfinden.
Wir teilen uns anschließend erneut auf...Marco läuft zum Supermarkt und wir laufen zum Camper zurück, um das Abendessen vorzubereiten und einen Earl Grey zu trinken. Wir vertreiben die Zeit, spielen und warten auf Papa und die fehlenden Zutaten. Zeitgeich und erst im Supermarkt merkt Marco, dass die Geldbörse fehlt oder noch bei Julia sein muss. Was man nicht im Kopf hat, hat „Mann“ in den Beinen...also zurück zum Camper. Zum Glück hat Julia die Geldbörse, Marco kann den Einkauf erneut starten und wir kriegen heute doch noch was ordentliches zu essen :-).

Wednesday, 13 November 2019

Location: Mt. Maunganui, New Zealand

47. Tag
Heute hätten wir eigentlich ausschlafen können... aber wir werden von unseren Kindern geweckt. Wie so oft ;-). Sie wollen gerne draußen spielen. Naja, wir ziehen es noch ein wenig. Aber um 8 Uhr machen wir uns dann auf! Leckeres Frühstück mit Speck und Ei und auf geht es in den Tag.
Wir umrunden heute den Mt. Maunganui und sammeln zwischendurch Muscheln am Strand und hüpfen über die Felsen. Das ist so ganz nach dem Geschmack der Jungs. Das Wetter stimmt: Sonne und Wolken bei etwas über 20 Grad Celsius. Der Weg an sich ist einfach zu laufen und ca. 3,5 km lang. Sehr schön.
Im Anschluss bummeln wir die Touristenmeile in Mt. Maunganui hoch und runter: Souvenierläden, Klamottenläden, Buchladen & Co. Zwischendurch Lunchtime-Stop in einem netten Café - da gibt es dann die tägliche Extradosis richtigen (morgens gibts nur Instant) Kaffee in der Variante „Flat White“. On Top (wieder) „Smashed Avocado“. Einfach und lecker: Ciabatta mit Avocado, Feta und Ei (poached)! Mmmmh. Für die Kids ein paar Chicken Nuggets und Pommes!
Nach der Stärkung gehts weiter durch die Läden. Spontan springen wir auch noch in einen Frisörladen und Jakob bekommt einen neuen Haarschnitt. Jakob ist nun endlich zufrieden. Der Herr hatte schon seit zwei-drei Wochen auf seine störenden Büschel an den Ohren aufmerksam gemacht. Schließlich Rast auf dem Spielplatz. Die Jungs sollen sich nochmal ein wenig austoben, denn das Shoppen gehört nicht zu ihren liebsten Beschäftigungen ;-).
Zurück am Camper machen wir uns fertig fürs Schwimmbad: die „Hot Pools“ locken uns! Neben dem Campingplatz mit ermäßigtem Eintritt können wir zwischen 4 Salzwasser-Pools wählen, alle stufenweise wärmer als 34 Grad. Ein Traum! Die Jungs haben Spaß, zwischendurch schwimmt Marco ein paar Bahnen. Anschließend werden nochmal die ersten Schwimmzüge geübt. Um 19 Uhr gehts dann raus. Wir besorgen einen Abendsnack und entspannen den Rest des Abends im Camper. Ein vorerst letztes Mal genießen wir den Blick aufs Meer. Morgen geht es landeinwärts nach Rotorua, dem geothermischen/vulkanischen und zugleich kulturellen Hotspot der Nordinsel.

Tuesday, 12 November 2019

Location: Whangamata - Mt. Maunganui, New Zealand

46. Tag
Wir starten in den Tag und haben ein letzten Frühstück mit Pat und Tim. Die Jungs spielen nochmal ausgiebig und dann heißt es leider wirklich Abschiednehmen. Wir Vier haben die Zeit bei und mit den Beiden wirklich sehr genossen. Die Zwei sind und ans Herz gewachsen...
Thank you so so much, Pat & Tim, we will keep in touch !! ;-)
Wir machen uns auf nach Tarunga bzw. Mount Maunganui. Cirka 90 km geht es, recht kurvig, durch dichte grüne Landschaft. Die Vielfalt der Grüntöne ist immer wieder beeindruckend. Auf der Nordinsel Neuseeland gibt es viel Gemüse- und Obstanbau, einen recht langen Teil davon fahren wir an Kiwi- und Avocadoplantagen vorbei. 6 Avocados für 2 NZ-Dollar - her damit, wir halten kurz auf einer angrenzenden Farm.
Wir erreichen Tauranga. Recht groß ist es; ein großer Hafen und Industrie aller Art gehen über in das kleine touristische Juwel der Gegend. Dem Vorort „Mount Maunganui“. Er liegt am Fuße des erloschenen Vulkans Mauao. Wir müssen jedoch zuerst in die Camper-Werkstatt und es wird uns geholfen. Schauen wir mal wie lang es hält ;-).
Wir fahren auf einen Campingplatz direkt am Fuße des Mauao und bekommen einen Platz direkt am Meer. Berg-Strand-Meer-Leute-Blick in einem, denn ein Boardwalk verläuft direkt zwischen uns und dem Strand.
Julia wirft erstmal die Wäsche an, Marco macht einen Snack und die Jungs erkunden die Gegend. Insbesondere Jakob geht erstmal ohne einen Ton zu sagen zum Quad der Lifeguard in der Nachbarschaft. Ok, wir müssen uns bewegen...ab auf den Berg. Wir machen den Summitwalk und sind nach ca. 50 min auf dem Gipfel. Die Tracks führen einen nahezu um den geamten Berg herum, so dass man in alle Himmelsrichtungen blicken kann. Das Wetter lässt eine weite und tolle Aussicht zu. Wir machen den Abstieg, gehen direkt in Richtung Mt. Maunganui auf einen Spielplatz. Marco macht sich dann auf den Weg und sucht auf der Haupteinkaufstrasse einen Einkaufsladen (wir haben nicht mehr viel an Bord) oder ein Take-a-way-Restaurant. Aufs Kochen haben wir heute schlichtweg keine Lust. Wir gehen in eine wirklich cool eingerichtete Brewery. Tolles Essen, gut besucht und heute mit Livemusik. Die Kinder klettern auf einen angrenzenden Baum und schauen sich das ganze Treiben aus der Höhe an. Wir genießen den Snack, lokale Bier- und Weinspezialitäten und entschließen uns dann kurz vor Sonnenuntergang zum Camper zurück zu kehren. Am Camper angekommen, spielt unser direkter Camp-Nachbar, Surferboy-Verschnitt, auf der Gitarre und singt einschlägige alte Rocksongs. Das kann er gut. Den Sonnenuntergang im Rücken blicken wir auf einen leicht rot-lila gefärbten Himmel, bei bestem Vollmond. Ein paar Surfer sind noch im Wasser. Tolle Bilder. Wir machen die Jungs bettfertig und verschwinden ins Bett. Meererauschen ist viel besser als Schafe zählen zum einschlafen...

Monday, 11 November 2019

Location: Hot Water Beach, Whangamata, New Zealand

45. Tag
Heute morgen ist es aufgeklart, Sonne und Wolken im Mix. Das lässt hoffen, denn unser Ziel sind heute die heißen Quellen am „Hot Water Beach“. Dort kann man sich Spaten in sämtlichen Touristencafés und Souvenierläden ausleihen und man buddelt sich am Strand bei Niedrigwasser einen eigenen kleinen Pool! Auf der Nordinsel Neuseelands gibts eine Menge vulkanische Aktivität.
Wir waren vor neun Jahren schonmal hier. Leider fehlen uns die Erinnerungen, ob und wie erfolgreich wir beim buddeln waren. Mit den Jungs denken wir, wird es richtig Spaß machen.
Also gesagt getan: Im Art NZ-Shop leihen wir uns zwei Spaten. Und diesmal machen wir es nach der Vorgabe aus den Reiseführer. Man soll möglichst 2h vor Niedrigwasser da sein. Also sind wir um 10:30 Uhr auf den Weg an den Strand. 12:30 soll „Low Tide“ sein. Wir gehen zu dem beschriebenen Strandabschnitt und sind hier auch nicht die Einzigen. Schnell sehen wir vorgebuddelte Pools im höheren Strandabschnitt, aber die sehen aufgrund es Schwefels nicht besonders einladend aus. Wir wollen unseren eigenen Pool neu anlegen und beginnen ein Becken in Höhe der Wellenausläufer auszuheben. Wir buddeln sehr motiviert, aber das Wasser fühlt sich noch kalt an. Wir haben die Hoffnung, dass es noch wärmer wird, wenn die Wellen zurück gehen. Dann spricht uns ein älteres Pärchen an, dass am Strand spazieren geht. Sie zeigen uns eine Stelle (Hotspot) nahe der unsrigen, an der der Sand warm und teilweise richtig heiß ist. Sie empfehlen uns, an dieser Stelle zu buddeln.
Das lassen wir uns nicht zweimal sagen und verstehen plötzlich wie es funktioniert. Zwischendurch gestört durch stärkere Wellen, buddeln wir kräftig weiter und schaffen es einen eigenen Pool auszuheben. Bis zu Umkehr der niedrigen Tide liegen wir in unserem eigenen Hot Water Pool, naja Warmwasserpool, da ja auch noch kaltes Wasser nachdrückt. Die Jungs findens toll und planschen was das Zeug hält. Beide waren allerdings schon früh bzw. beim buddeln ziemlich nass geworden (Außentemperatur 17 Grad). Als Matthi dann richtig friert und blaue Lippen bekommt, helfen auch die kleinen heißen Spots in unserem Becken nicht mehr. Wir beenden dieses super Erlebnis, damit die Jungs wieder warm werden. Nach dem Umziehen im Camper gönnen wir uns noch ein Heißgetränk und einen kleinen Schoko-Blaubeer-Muffin.
Wir fahren nach Whangamata zurück. Auf dem Weg haben wir (wieder) Probleme mit dem Camper. Motorzeichen leuchten auf und wir kontaktieren genervt die Vermietstation. Diese suchen uns zwecks Kontrolle eine Werkstatt auf unserer morgigen Strecke.
Es regnet dann auch wieder in Strömen. In Whangamata tätigt Marco noch ein paar Besorgungen in der Innenstadt. Wir anderen bleiben bei dem Wetter im Camper. Pat und Tim erwarten uns bereits. Wir machen uns für ein Abendessen parat und fahren mit Ihnen zum Essen in den Angelclub am Hafen. Tolle Location. Im Anschluss serviert uns Tim zuhause noch Vanilleeis mit frisch gekochtem Rhabarber aus eigenem Garten. Dazu stiften wir den Wein. Wir haben ein tollen und geselligen Abend...bis die Jungs dann zu müde sind. Wir verabschieden uns in unseren Camper und bringen die Jungs ins Bett.
Über den WDR Livestream verfolgen wir die Eröffnung des Straßenkarnevals...und wüschen allen Jecken daheim eine schöne Session. Dreimol vun Hätze ALAAF aus Neuseeland!!!

Sunday, 10 November 2019

Location: Coromandel Town - Cooks Beach, New Zealand

44. Tag
Es regnet die ganze Nacht. Wir hören es prasseln auf dem Camperdach. Mmmh. Da müssen wir erstmal überlegen, was wir mit dem Tag anfangen. Gegen 10 Uhr hört es auf zu regnen und wir entscheiden uns spontan doch den Zug „Driving Creek Railway“ zum „Eyefull Tower“ zu nehmen. Barry Brickwell ein huptberuflicher Töpferer hatte Anfang der 1970er Jahre die Idee auf seinem Land eine Eisenbahn auf den Berg fahren zu lassen. 1973 startete das Projekt und seit 1990 fährt seine Bahn für die Öffentlichkeit. Brücken, drei kurze Tunnel, zwei Spiralen und fünf Umkehrpunkte sind notwendig um genügend Aufstieg zum Turm zu gewinnen. Entlang des Weges durch Regenwald sieht man immer wieder Töpferprodukte. Die Reetablierung des ursprünglichen Waldes wird kontinuierlich weiterverfolgt, gepflanzt und gepflegt. Unzählige Kauribäume und andere einheimische Bäume werden neu gepflanzt. Uns gefällt die Strecke, am Ende steht die Besteigung des Eyefull Tower. Ein Holzturm, auch vom Eigentümer gebaut, mit tollem Ausblick auf die Küste. Hier fängt es dann passend wieder an zu regnen. Ein Glück, dass die Bahn überdacht ist. Unten an der Talstation angekommen, regnet es in Strömen.
Wir fahren nochmal in die Stadt und steuern ein Café an, zur Stärkung ein Stück Kuchen und ein Heissgetränk für alle. Da sich die Wetteraussichten nicht deutlich verbessern, kaufen wir noch Karten und andere Souveniers und setzen uns in den Camper. Wir fahren ein paar sehenswerte Routen mit dem Auto ab. Auf die Landzunge von Coromandel Town und an der Westküste hoch bis nach Colville und zurück. Dann queren wir die Coromandel Peninsula wieder und fahren an die Ostküste nach Whitianga und weiter nach Cooks Beach. Dort gibt es zwei freie Campingplätze. Der erste der deutlich schöner gelegen ist, ist schon voll. Also versuchen wir den Zweiten. Hier handelt es sich um 2 Stellplätze am Parkplatz zur Fähre. Während Marco nfängt zu kochen, regnet es draußen immer weiter. Es ist doch sehr gemütlich im Camper und wir sind dankbar, dass wir diese Version gebucht haben und keinen Zelturlaub ;-).

Saturday, 09 November 2019

Location: Coromandel Town, New Zealand

43. Tag
Heute scheinen wir besser an die neue Zeit gewöhnt zu sein, denn das Aufstehen gelingt uns besser. Wir frühstücken ein „vorerst“ letztes Mal mit Pat und Tim und starten unseren Camper gen Coromandel Town. Es war eine sooooo schöne und entspannte Zeit bei den Beiden liebenswerten Menschen!
Wir fahren eine kurvige Straße durch grüne Wälder und Wiesen bis wir nach „Thames“ - gelegen an der riesigen Bucht „Firth of Thames“ an der Westküste von Coromandel. Viele Autos parken am Straßenrand. Es ist Samstag, irgendwas muss hier stattfinden. Wir sehen ein Schild „Crafters Market“ und denken: Ja, das scheint es zu sein und wir halten spontan. Vielleicht ist es ein Handwerkermarkt - das ist interessant, lokal und somit wenig touristisch. Marco fragt einen Straßenreiniger und wird aufgeklärt: Es ist ein 3-tägiges Steampunkfestival!
Das wollen wir uns nicht entgehen lassen. Freunde von uns sind dieses Jahr im Sindorfer Karnevalszug als „Steampunks“ mitgegangen...das interessiert uns wirklich. Wir bummeln also durch die Straßen und sehen tolle ausgefallene Outfits, die echt was hermachen und aufwändig waren. Daneben aber auch jede Menge „Gewollt und nicht gekonnt, aber Hauptsache dabei“- Kreationen. Super auch die vielen beeindruckenden Fahrzeuge. Es ist uns ein Spaß! Hut ab Kiwis, echt cool! Wir gönnen uns noch ein paar „Sausages“ am Scouts-Stand und fahren dann weiter entlang der wunderschönen Westküste von Coromandel. Auf dem Meer viele Boote, Kiwis suchen Muscheln im Niedrigwasser oder badenden mit ihren Familien, Hänge voller blühender Kapuzinerkresse und anderer farbfroher Blumen, grüne Hügel, türkisblaues Wasser, Schafe und Rinder. Kurzum: malerischen Ausblicke. Wir sind diese Straße 2011 schon einmal gefahren, allerdings in die andere Richtung und im März/April (Herbst!). Schon damals waren wir beeindruckt.
Schließlich erreichen wir Coromandel Town. Wir fahren als erstes einen zentralen Campingplatz an. Wir müssen dringend an einen Stromverteiler und unser Schmutzwasser loswerden (dumpen).
Die Jungs freuen sich über das Sprungkissen und den Spielplatz. Wir starten erstmal einen Gang durch den Ort: Nette Souvenirläden, ein paar alte Gebäude und ein Supermarkt. Marco findet noch eine Fisch-Räucherei. Bestens! Im Bottleshop wird Marco beim Kauf eines Weines nach seinem Ausweis gefragt - sie müssen hier sicher gehen, dass er volljährig ist. Darauf zieht Marco (Kapuzen-Sweatshirt, Jeans,..) verwundert seine Kappe ab und unterstreicht sein tatsächliches Alter. Als er dann die positive Seite der Nachfrage nach dem Ausweis realisiert, lobt er besänftigt die Verkäuferin. Julia bekommt die Story natürlich feinstens serviert. Wir shoppen für das Abendessen noch nötige Zutaten und machen es uns dann im Camper bequem...mit neuseeländischer Rosè und leckeren Räucherspezialitäten als Vorspeise. Die Jungs spielen noch was auf dem Spielplatz und vor dem Camper, Marco führt Aufsicht und kocht, Julia übernimmt schonmal das Tagebuch. Leider ist wieder ein Tag vorüber...
Das Wetter wird ungemütlicher, der Wind wird stärker. Wir hoffen, dass über Nacht der Großteil wegzieht und wir morgen wieder gute Sicht haben. Es sollen nur 18 Grad werden.


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Recent Messages

From Pat & Tim
Thank you for lovely comments, we enjoyed having you, it is very quiet today. Great reading your adventures at Mt Maunganui and congratulations on climbing to the top, especially Matthias and Jakob.
Response: Our pleasure Pat and Tim, we could record a CD for you to fill up your house in quiet moments ;-).
Yeah, the track helped the boys to loose some energy, luckily. (and supported us to get some quiet moments in the evening). :-)
Lovely Greetings
From Judith
Hallo,
es ist immer wieder schön eure Erlebnisse hier mitlesen zu dürfen.
Weiterhin eine tolle Zeit.
Bitte grüßt mir die Kiwi :)
Response: Wir haben leider noch keinen gesehen! Also keinen Vogel ;-)..... Wir halten weiter Ausschau
ganz liebe Grüße!!!!!
From Uwe
Von den hier inden Nachrichten berichteten Buschbränden bei Brisbane seid ihr zum Glück weit genug weg ....
Response: Ja, das ist wahr! Je näher wir zum Schluss Richtung Sydney kamen um so deutlicher waren die Regeln zum Verhindern von Bränden... passiert aber doch regelmäßig und häufig eben durch Blitzeinschläge.... einfach zu trocken
bei uns in Coromandel ist jetzt erstmal Regen vorausgesagt;-)
From Marieke
Echt rührend, das 10-jährige! Herzlichen Glückwunsch ihr Lieben 😘
Response: Danke! Es war wirklich toll! Xxx
From Mary
Hallo Ihr Liebe!
💓herzlichen Glückwunsch zum 10.HT und wie toll das Ihr genau DA seid mit Euren Jungs! Gänsehaut 🍀

Wollt Ihr überhaupt zurück? Ich kann nicht genug lesen&sehen! Einfach traumhaft was Ihr zusammen erleben könnt!

Weiterhin alles Gute, bleibt gesund und geniesst jeden Augenblick!

LG von uns 4
Response: Danke! Xxx
Wie schön! Ja wir kommen zurück! Na klar ;-)
From Uwe
Eiswein in Australien! 🇦🇺 Irre!❗️ Aber dem Anlass angemessen! Und was ist in zehn Jahren? Und was ist in 15 Jahren? Und so weiter…
Response: Tja, gute Frage! ;-) In 10 Jahren machen wir die Westküste Australiens liebe Grüße
From Marijke
Ihr Lieben!

Alles Liebe und Gute zum Hochzeitstag!!
Genießt den Tag heute :-)

Und weiterhin noch eine wunderbare Zeit.

LG Olav, Simon und Marijke
Response: Wie lieb! Danke.Das haben wir getan! Beste Grüße aus Whangamata
From Marieke
Genießt das schöne Wetter, hier ist es sehr herbstlich und nass 🎃 🌧
Alles Liebe 😊
Response: Das machen wir! Danke xxx
From Uwe
Guten Morgen, wunderbar, dass ihr neben all den tollen Unternehmungen doch tatsächlich täglich die Zeit für einen Bericht findet! Kinder, Australien und das Internet auch noch zu bewältigen, täglich, das ist doch phänomenal! Und danke für die Berichte! Weiterhin viele tolle Erlebnisse!
Response: Danke;-) wir haben soviel Spaß daran und freuen uns über jede Nachricht! Und wollen natürlich auch eine Erinnerung für uns und die Kids haben! Liebe Grüße
From Heidi und Michael
Tolle Berichte und tolle Fotos. Wir verfolgen Eure Route fast jeden Tag. Dann bye, bye Australien und weiter tolle Erlebnisse in Neuseeland.
Response: Hey, schön von Euch zu hören. Noch haben wir zum Glück 5 Tage Sydney vor uns, aber auch die gehen ja leider mal vorbei... vielen lieben Dank, bis bald ;-)
From Theresa & Tobias
Hallo ihr Lieben :)

wünschen euch noch eine super schöne Zeit in Australien :) Lesen fleißig mit!

Ganz liebe Grüße aus Niederbayern
Theresa & Tobias
Response: Ja Pfüat’ eich! Das freut uns doch sehr. Viele Dank und wir hoffen, wir sehen euch bald mal in Köln! Da ist doch schon seit Ewigkeiten es offen... LG
From Hildie
Jonas und Pia haben sich gerade die vielen Bilder angesehen. Sie senden schöne Grüße an Julia und Marco und Matthi und Jakob. Jonas fand besonders das Foto mit dem Riesenkoalabär (Laden) interessant.
Aber eigentlich alle Bilder.
xxx
Response: Ja hallo ihr! Das freut uns aber. Der Grosse war toll gemacht, aber die originalen sind kuscheliger. Ganz liebe Grüße! JMMJ
From Marijke
Hallihallo ihr 4,

das klingt ja alles wunderbar bei euch und nach Abenteuer pur :-)

Wir wünschen euch noch eine unvergessliche Zeit bei diesem Road-Trip, der euch als Familie sicher für immer in bester Erinnerung bleibt!!

Grüßt mir die alte Heimat!

LG von Marijke und den Jungs

PS: Und falls so eine klitzekleine Packung TimTams am Ende in eurem Koffer landet, ich helfe euch gern beim "Vernichten" ;-)
Response: Oh wie schön! Wir gönnen uns tatsächlich regelmäßig den ein oder anderen TimTam ;-)... Wir haben beim Reisegepäck ja auch noch ein wenig Spielraum ;-)* bussi
From Vanessa
Ihr Lieben vier Lang's,
der Wahnsinn was ihr erleben dürft und Euch für immer bereichern wird. Ich freue mich schon auf den nächsten Tagesbericht und bin glücklich , Euch ein Stück weit bei Eurem Abenteuer begleiten zu dürfen. 👌🏼Danke hierfür und Euch weiterhin eine aufregende, Erlebnisreiche Zeit.
Lg Vanessa
Response: Super schön! Vielen Dank Vanessa! GlG
From Marieke
Wahnsinn! 3 Monate frei nach 10
Jahren Betriebszugehörigkeit wollen wir alle ☝🏼 Hört sich nach einem wirklich runden Tag an mit Wein, guten Gesprächen und Gegrilltem 😊 Ich freue mich sehr für Euch!!
Response: Manche Sachen kann man einfach nicht planen... umso schöner war der gestrige Tagesabschluss :-)
From Melanie
Hallo ihr Lieben!
Wir lesen jeden Abend euer Tagebuch, das macht Spaß 💋
Aber Marco muss mehr Fotos machen, da fehlt Julia so oft!
Kuß M.
Response: Hi Melanie, das freut uns sehr, Julia sucht die Fotos aus und lädt sie hoch ;-)... wir bemühen uns ab jetzt um mehr Ausgewogenheit***
From Nadine
Das klingt alles wirklich super toll und macht Lust auf mehr. Wir lieben es eure Einträge zu lesen. So ist man trotz der Entfernung ganz nah bei euch. Weiterhin so viel Spaß und genießt die Zeit. LG von uns
Response: Hey, so schön! Wir freuen uns! Knutscha :-*
From Marieke
Echt schöne Bilder. Toll, dass man Euch wieder „begleiten“ kann. Alles Liebe us Kölle 👋🏼
Response: Danke Marieke! Gerne! Wir freuen uns über das rege Interesse :-) Liebe Grüße nach Kölle
From
Das klingt alles wirklich super toll und macht Lust auf mehr. Wir lieben es eure Einträge zu lesen. So ist man trotz der Entfernung ganz nah bei euch. Weiterhin so viel Spaß und genießt die Zeit. LG von uns
Response: Vielen lieben Dank!!!! Wer schreibt ;-) ?
From Henrietta
Wie toll!!! Ich freue mich total für euch, klingt bereits jetzt nach wenigen Tagen nach einer super Reise!! :)
Response: Hey, ja, wir sind begeistert und jetzt ist schon eine gute Woche rum! Wahnsinn!
Wir senden ganz liebe Grüße nach Sao Paulo
From Verena
Viel Spass weiterhin! Wir sind wieder sehr gespannt auf eure Abenteuer, Bilder und tolle Lektüre für uns zu Hause zum mitlesen und "mitfiebern" :o*
Response: Wie schön!!! Danke, da freuen wir uns sehr! :-*
From Annette
Hallo Ihr 4
Schön das die Anreise so gut geklappt hat!!!
Bin gespannt auf eure ganzen Eindrücke...
Das Thema wer schläft wo im Womo kennen wir 🙃🙈 aber irgendwie klappt es dann doch!!

Euch noch eine tolle Zeit !!
Ganz Liebe Grüße
Annette
Response: Das macht Hoffnung ;-)
Vielen Dank und ganz liebe Grüße
From Annika P.
Huhu,
das sind schon tolle Bilder! Ich kann allerdings nicht nachvollziehen weshalb ihr immer wieder vergesst mich mitzunehmen ;-) Viel Spaß euch noch!! LG Annika
Response: Oh, stimmt! Dabei hatten wir unser Gepäck noch nicht mal ausgereizt ;-) ! Hätte durchaus noch gepasst! Knutscha an Dich!
From Mary
Oh wie schön es gibt schon die ersten Berichte und die klingen schon toll. Abenteuer pur und jede Menge unfassbare Erlebnisse für die Jungs! Weiterhin alles Gute und eine wunderbare Reise! LG
Response: Danke Mary, wir genießen es. LG
From Uwe
Welch ein Wagnis solch eine Familien Unternehmung! Respekt! Schön, dass die Anreise so gut geklappt hat. Ich wünsche weitere Interessante Unternehmungen! Und Erfahrungen, die jetzt Familien kompatibel sicher anders sein werden als vor zehn Jahren.
Response: Ja, das ist wohl wahr😊. Die Kinder fordern regelmäßig Pausen und Co... Jakob eben im Anblick die 12 Apostel: "Die Welt ist schön"..... Das sagt doch alles ;-)