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Franzi wird zum Hobbit....

...und ihr seid live dabei, wenn ich schrumpfe, spitze Ohren bekomme und mir Haare auf den Füssen wachsen.
Ausserdem bekommt ihr hier einen Livemitschnitt sämtlicher Trotteligkeiten und Abenteuer, die mir über den Weg laufen (ob ich nun von einem Kiwi gefressen werde oder sich mir beim Einparken ein fremdes Auto in den Weg stellt).
Um euch das ganze Drama so lebhaft wie möglich zu erzählen, wird wohl auch das ein oder andere Foto den Weg auf diese Seite finden. Natürlich dürft ihr mir gerne einen riesigen Berg an Kommentaren da lassen, ich würde mich darüber sehr freuen *zwinkerzwinkerunddiezaunpfahlfabrikschmeiß*
Das wär's für's erste. Ich wünsche euch viel Spaß und drückt mir die Daumen, dass ich den ganzen Wahnsinn hier heil überstehe.
Die Franzi

Diary Entries

Saturday, 02 June 2007

Location: Auckland, New Zealand

Und tschuess...

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, wenn ihr in der naechsten Woche im Auto unterwegs seid, gebt acht: Nicht mehr lange und ich kann mich wieder in den ganz normalen Ausparkwahnsinn stuerzen (nach fuenf Monaten Auto-Abstinenz!!!) Der Rucksack ist geschnuert, der Flug bestaetigt und morgen um diese Zeit bin ich mal wieder ueber den Wolken (wenn ich das mit dem Flughafen gebacken bekomme). Und nachdem ich heute mal wieder ungelogen zwei Stunden suchen musste, um eine Bank zu finden, die am Wochenende geoeffnet hat, bin ich also auch mehr als froh, morgen aus dieser Wahnsinnsstadt fliehen zu duerfen.

Bevor ich mich aber wieder ins Airport-Getuemmel schmeisse wollte ich noch ein paar letzte Worte loswerden (macht euch auf was gefasst):

Schoenen Dank an Herrn Kampmann und Doerte fuer die Reisefuehrer. Ich hab sie zwar nicht wirklich genutzt, weil es ohne Plan doch viel lustiger war, aber trotzdem Danke. Oh und Kniefall vor Doerte fuer das Woerterbuch, ohne dass waere ich vermutlich schon laengst verhungert oder verloren.

Gruesse und Winkzeichen an Julia, fuer Mitfahrgelegenheiten, mich-auf-den-Routeburn-schleppen, und Dabeisein in Rotorua.

Einen Handstand, Verbeugung und Hefezopf an Steffi, fuer drei Wochen "Pleiten, Pech und Pannen" an der Ostkueste und einen Abend voller Piraten, Pizza und Zimmersuche. Respekt, dass du's solange mit mir ausgehalten hast.

Keinen Fasan, aber dafuer ein dickes Dankeschoen, an Lisa, Jenny, Sebastian und Marie, fuer Ueberlebenskisten, Notgroschen, Sicherheitsnadeln und ein ganzes Gebirge voller lieber Mails, sowie meinem ganz ureigenstem Norderney-Exklusivbericht.

Und auch wenn ich keinen Blinddarm bekommen habe, vielen lieben Dank an Sarah fuer Plaketten, Briefe, Osterkarten, Raetsel und Mails. Deine Sudoku werde ich dann morgen endlich einloesen koennen.

Gruesse auch an meine Lieblingseltern, fuer Mails ohne Ende, Reiseroutenverfolgungen via Satellit, fuer Fotos, Botengaenge und den ganzen Rest. Matthes und Chrissy - wehe ich finde mein Zimmer nicht so vor, wie ich es verlassen habe!!!!

Das letzte Dankeschoen geht an euch alle, fuers Mitlesen und Kommentare dalassen. Ich hoffe ihr hattet beim Lesen so viel Spass wie ich beim Erleben. Drueckt mir die Daumen, dass ich in den richtigen Flieger steige.

Denn schliesslich moechte sie gluecklich bis ans Lebensende leben,
die Franzi

Tuesday, 29 May 2007

Location: Napier, New Zealand

Von der Hoehle des Teufels zum Rand der Welt

Das ich mich nicht frueher gemeldet habe hat einen besonderen Grund. Ich war warhaftig und lebendig am Rand dieser unseren schoenen Erde (wenn man bei einer Kugel von Rand sprechen kann).

Von Wellington bin ich ueber Taupo nach Rotorua gehuepft (ja, das schwefelstinkende Rotorua) um mich da mit meiner ehemaligen Pizzabaeckerkollegin Julia zu treffen. Dem Regen zum Trotz haben wir uns dann in der Naehe der stinkenden Stadt heisse Quellen, blubbernde Schlammloecher, spuckende Geysiere und schwefelgelbe Krater angeguckt, die so aufmunternde Namen trugen wie "Bratpfanne" oder eben "Teufelshoehle".
Meine Nase jedenfalls war realtiv dankbar, als ich dann endlich nach Whakathane (Richtung Norden) abgezogen bin. Eigentlich hatte ich vorgehabt mir da an der Kueste 'nen faulen Lenz zu machen, nur hat mich dann leider ein uebelster Fall von Reisefieber erwischt, was zur Folge hatte, dass ich schon am naechsten Morgen in einem kleinen weissen Nissan sass um zusammen mit einer Englaenderin das East Cape/ DEN oestlichen Zipfel von Neuseeland, zu erkunden.
Nein, keine Sorge ich habe mir kein Auto gemietet oder so und nein, ich sass auch nicht hinterm Steuer. Aber Angela, die Englaenderin, suchte noch einen Benzinkostenteilmitfarer und da kam ich natuerlich wie gelegen.

Ja, das East Cape. Schoen. Schoen einsam. Wir sind stundenlang gefahren und das einzige was unseren Weg kreuzte waren freilaifende Kuehe, freilaufende Pferde, freilaufende Schafe, freilaufende Ziegen, freilaufende Huehner und freilaufende Truthaehne. Was man halt so erwartet, wenn man ueber die Autobahn faehrt. Ansonsten hat dieser Teil von Neuseeland neben 'ner Menge Meer viele heruntergekommene Hauser, viel wilde Natur, keine Staedte und viel Maori-Kultur zu bieten. Die Maoris und ihre Maraes (~Versammlungshaeuser) findet man zwar ueberall im Kiwiland, aber irgendwie hatte ich hier das Gefuehl, so richtig in Neuseeland angekommen zu sein. (Was auch daran gelegen haben koennte, dass, wenn wir mal Empfang hatten, das Programm maori war.)
Die erste Nacht verbrachten wir dann auch auf Maori-Gebiet in einem Maorigefuehrten fuenf Betten - Backpackers. Es war wirklich schoen ruhig da, nichtsdestotrotz haben wir uns am naechsten morgen um fuenf aus den Betten gequaelt. Denn wenn man schon mal am oestlichsten Punkt der Welt ist, muss man sich schliesslich auch den Sonnenaufgang angucken.
Am oestlichsten Punkt der Welt steht ein Leuchtturm. Zu dem Leuchtturm fuehren 40 Minuten Schotterstrasse und 700 Stufen. Es war dunkel, es war kalt und da mein Hrin beim anziehen noch geschlafen hat, hatte ich Flipflops und 'nen Rock an. Als wir endlich oben am Leuchturm angekommen sind, waren meine Beine Wackelpudding und meine Zaehne produzierten das Geraeusch einer menschlichen Rassel.
Man sollte meinen, wenn man zu den ersten Menschen der Welt gehoert, die an diesem Tag (Samstag, 26.05.07) die Sonne aufgehen sieht, dann sollte das irgendwie ein erhebender Moment sein. Von wegen. Mir war kalt, es war windig und genau in dem Moment, als die Sonne sich dann endlich ueber ihr Wolkenbett erhoben hat, tuckerte ein Kontainerschif mir freohlich ueber die Linse. Also nichts mit poetisch oder so. Zu allem Ueberfluss fiel mir in diesem Moment der Spruch meines sehr realistischen Vaters ein, der zu dem Ganzen nur eins zu sagen hatte :" Na und? Ist doch eh dieselbe Sonne."
Danke auch, soviel zu Zauber des Augenblicks oder so.

Naja. Nach dem etwas entaeuschenden Start in den Tag ging es fuer uns weiter in das Dorf (? Ich bin mir noch nicht mal sicher, ob man die Ansammlung von Haeusern da als Dorf bezeichnen kann?) Tikitiki, das wieder einmal mitten im Nirgendwo lag. Dort wurde uns dann eine Pferdereitertour zum Strand und ueber die umliegenden Huegel angeboten, was wir naterlich auch gemacht haben. Es war absolut schoen, und ich habe es sehr genossen, auch wenn mein Pferd das vermutlich nicht so ganz bestaetigen kann.
Die naechsten Tagen fuehrten uns dann immer weiter in Richtung Sueden, wo wir dann gestern hier in Napier angekomme sind. Hier werde ich jetzt wohl mein letzten Tage in der Sonne verbringen, bevor ich mich dann langsam aber sicher nach Auckland in Richtung Flughafen aufmache.

Denn wenn sie nicht gestorben ist...
die Franzi

Sunday, 20 May 2007

Location: Wellinton, New Zealand

Von einer, die auszog das Putzen zu lernen...

Und da ist sie wieder. Das grosse, spinnenwebenschmeissende Haus der Gurreys hat mich ausgespuckt und ich sitze mal wieder in Wellington fest. Man sollte dazu sagen, dass es regnet und meine Regenjacke so haesslich ist, dass ich es vorziehe lieber drinnen zu hocken, als mich draussen mit dem Ungetuem zu zeigen. Ausserdem muss ich mich von der Woche erholen.

Nachdem ich dieses Haus komplett von oben bis unten mit Staubwedel und Lappen auf dem Kopf gestellt hab, bestanden meine letzten Tage darin, Zimmer umzuraeumen, Kinderzimmer zu sortieren und Moebel zu schleppen. Und siehe da, hinter dem Moblilar fand sich noch mehr Staub. Was eine Freude! Ausserdem produziert diese Familie mit Sicherheit mehr dreckige Waesche als die gesamte neuseelaendische Rugby-Nationalmannschaft zusammen. Meine Stimmung erreichte den Tiefpunkt, als ich Samstagmorgen folgende Nachricht auf meinem Kuechentisch fand:

"Hey Franzi, raeum doch bitte die Kommode im Flur aus und packe alles in den Schrank im Wohnzimmer. Sei bitte vorsichtig, das Geschirr ist wirklich, wirklich wertvoll."

!!!!

Dazu muss man ja eigentlich nichts mehr sagen.
Der Inhalt der Kommode entpuppte sich als original chinesisches Geschirr gepaart mit Kristall-Champagner-Glaesern. Vorsichtig wie ein Gehirnchiroug habe ich die Teile einzeln ihren 20 Meter langen Weg getragen. Ich habe Blut und Wasser geschwitzt und nur mir Muehe konnte ich meine Haende davon abhalten zu zittern (was mit Sicherheit in einem Disaster geendet haette). Aber die sechswoechige Arbeit in der Pizzaria (und diverse zerdepperte Teller) scheint sich ausgezahlt zu haben. Alle meine glaesernen Schafe sind wohlbehalten auf ihrer neuen Wohnzimmerschrankweide angekommen und ich habe danach erstmal 10 Minuten auf dem Sofa gesessen und mich von der Anspannung erholt.

Den restlichen gestrigen Tag habe ich dann damit verbracht, meine Waesche zu waschen und den nassesten Trockner der Welt zu verfluchen. Nach 3 Stunden Dauertrocknen waren meine Klamotten zwar immer noch klamm, aber davuer wenigstens eingelaufen. Ich hoffe, dass sie sich noch ein bisschen weiten, denn wenn nicht, koennten die naechsten Wochen relativ unangenehm werden.

Denn wenn sie nicht eingelaufen ist...
die Franzi

Monday, 14 May 2007

Location: Pauatahanui, New Zealand

Von Halblingen, Putzteufeln und anderen Meerestieren

Neulich wurde ich gefragt, ob ich mich in der Zeit, in der nun hier bin, veraendert habe. Die Frage kann ich ganz klar mit "Ja" beantworten. Ich kann jetzt nicht nur kochen und Pflanzen beschuetzen, in der letzten Woche habe ich noch eine weitere wertvolle Lektion aus dem grossen Buch des Lebens gelernt:

Dass sich Zeitungen hervorragend zum Fensterputzen eignen.

Wie ich diese Weisheit erlangt habe?
Glaubt es oder lasst es, aber seit einer Woche verdiene ich mir meinen Lebensunterhalt mit putzen. Ich wwoofe wieder mal, doch anstatt Pflanzenfluesterer zu spielen bin ich gerade wohl eher "Die mit dem Mop tanzt". Ich bin selber noch ganz erschrocken.
Dennoch habe ich jetzt 28 stolze Wochenstunden Hausreinigung hinter mir (vermutlich mehr, als in meinem bisherigem Leben ) und kein Ende ist in Sicht. Es ist nicht so schlimm, wie ich es mir vorgestellt hab, aber schlimm genug. Zu meinen heraufordernden Aufgaben gehoeren Krimskrams abstauben, Saugen, Wischen, spuehlen, Krimskrams abstauben, Waesche waschen, Moebel durch die Gegend schleppen, Buecher sortieren, Schlafzimmerschraenke von Staub der letzten drei Jahre befreien und Krimskrams abstauben (Man! Diese Familie ist der absolute Wahnsinn, was das Sammeln von Porzellanfiguren angeht!). Und auch wenn es Schoeneres gibt, als anderer Leuts Klobuersten zu reinigen, muss ich doch sagen, dass es mir hier echt gut gefaelllt und ich noch eine Woche drangehaengt hab. Denn: Ich bewohne mein eigenes Haus. Sechs Zimmer und keine Heizung ganz fuer mich alleine und als Kroenung ein eigenes Badezimmer mit fast immer warmen Wasser. Die ganze Huette kann man zwar gut und gerne als "rustikal" zeichnen, aber sie hat erstaunlicherweise den letzten Strum ueberstanden (etwas womit ich nicht gerechnet haette und deswegen in voller Montur geschlafen hab, um im Fall der Faelle schnell fluechten zu koennen) und auch die Opossums, die Nachts uebers Wellblechdach rennen hoere ich schon fast nicht mehr.
Ich werde diese Idylle (und das fantastische Essen, das meine Gastmutter kocht) also noch eine Woche laenger geniessen, bevor ich meine letzten vier Wochen hier unten antrete. Mal gucken, was fuer Abenteuer mich da erwarten.

In der Woche vor meiner Mutation zum lebenden Staubwedel habe ich naemlich unter anderem erfolgreich Wale besucht und ein Heidengeld dafuer ausgegeben um mir zwei Meter der schlimmsten Celloulite der Welt anzusehen (mehr sieht man naemlich von so einem Wal nicht!). Ausserdem habe ich es dann doch endlich mal geschafft, eine Herr der Ringe-Tour zu machen, habe das Auenland besucht und wurde genoetigt, Filmszenen nachzustellen. Ansonsten war die Tour aber sehr nett und informativ und ich habe ein paar schoene Fotos geschossen, die ich hochladen werde, sobald ich einen Rechner mit USB-Anschluss gefunden habe. Jetzte werde ich mich aber erstmal kopfueber in die Waschmaschiene stuerzen.

Denn wenn sie nicht gestorben ist...
die Franzi

Tuesday, 01 May 2007

Location: Christchurch, New Zealand

Rettet die Pflanzen!
oder
Die Kunst, sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen

Wunderbar, die Zivilisation hat mich wieder. Nach einer Woche mitten im Wald ohne Internetanschluss, Handy- oder Radioempfang fuehle ich mich jetzt, zurueck in Christchurch, wie ein neuer Mensch.
Aber vielleicht sollte ich von vorne anfangen. Wie gesagt hatte ich ja endlich einen Wwoofing-Platz gefunden und war also bereit auf einer Farm oestlich von Christchurch Voegel zu retten. WWOOF steht uebrigens fuer "World Wide Opportunities on Organic Farm" und bedeutet, dass ich auf Farmen vier Stunden am Tag Pflanzen streichel oder Schafe huete und dafuer Unterkunft und Verpflegung bekomme.

Meine "Farm" stellte sich als selbsternanntes Vogelschutzgebiet heraus, also ein riesen Wald in dem einheimischen Voegel munter durch die Gegend zwitschern durften ohne befuerchten zu muessen, von wilden Farmern ihres Lebensraums beraubt zu werden (ich finde ich verdiene Applaus fuer diesen Satz!). Untergebracht war ich in einer Art Holzcontainer mit Miniaturkueche und prall gefuelltem Kuehlschrank. Neben mir bewohnten noch eine Amerikanerin und ein englisches Paeaerchen den Bunker. Und in diesem Bunker kam ich zum ersten Mal seit meiner dreimonatigen Reise in den Genuss eines Einzelzimmers. Dass es keine Tuer hatte und die Waende in etwa so dick wie mein kleiner Finger waren, uebersehen wir einfach mal geschickt. Ein Einzelzimmer! Nur ich, die toten Kaefer auf dem Boden und freundliche knopfaeugige Pelztiere! Zum ersten Mal waerend meiner Reise war ich froh in meinem Schlafsack schlafen zu duerfen und somit die Matraze so wenig wie moeglich beruehren zu muessen.
Aber ansonsten war es wirklich nett. Auch wenn das Zusammenleben mit Englaendern einen Nachteil hat: Man mutiert zum Teetrinker. Und muss als Folge daraus andauernd aufs Klo. Nur... meine Suche nach einem Badezimmer blieb in dem 8x3-Meter Bunker erfolglos. Stattdessen wurde ich freundlicherweise zu den Plumsklos und der Freiluftdusche verwiesen. Herrlich, ich wolle immer schon mal bei 10 Grad Aussentemperatur und ohne Elektrizitaet duschen. Spaetestens da durfte ich dann festgestellen, dass Humor was tolles ist. Dementsprechend entspannt erwartete ich dann meinen ersten Arbeitstag.
Mit Gummistiefel und Handschuhen ausgeruestet, die so rochen, als waere ich Besitzer Nummer 768 ging es rauf auf den nahgelegenen Huegel.

Meine erste Aufgabe? Pflanzen retten! Was bedeutete, dass ich mich kopfueber in huefthohes Gras- und Gruenzeug stuerzen durfte um dort nach weissen Stoecken zu graben. Am Ende dieser weissen Stoecke wuerden einheimische Pflanzen wohnen, wurde mir erklaert. Ich musste diese Pflanzen nun finden, sie von ihren Nachbarn, dem Unkraut befreien und ihnen somit viel luft und Freiraum zum Wachsen verschaffen. Man muss dazu sagen, dass ich von Greunzeug soviel Ahnung habe wie vom Kochen, was erklaeren koennte, warum ich nicht eine einzige einheimische Pflanze gefunden habe. Aber ich war ziemlich gut im Zeugs herausreissen ... Schliesslich hat sich dann Caitlin, die Amerikanerin, mit der ich in der Woche meistens zusammen gearbeitet hab erbarmt und mir geholfen, die hilflosen Pflaenzchen zu finden. Und siehe da... da wuchs tatsaechlich was!

Am naechsten Tag hatte ich mir deswegen auch siegessicher meinen "Franzi fuer Pflanzen" - Button auf die Brust gepinnt und war bereit die Bluemchenwelt erneut zu retten - aber nichts da. Stattdessen durfte ich in einem Gebiet, dass die gefuehlte Groesse von drei Fussballfeldern hatte, Laub zusammenkehren und mittels Schubkarre auf den Kompost befoerdern. Nicht gerade das, was man schwere geistige Arbeit nennt.

Zu meiner grossen Freude ging das Laub kratzen am naechsten Tag weiter, gefolgt von Feuerholz schleppen, Regenrinnen auskratzen und Kinder hueten. Die Hausmeister des Vogelschutzgebietes waren naemlich stolze Besitzer zweier Monsterkinder (Mason, 4 und Bay, 2) und besonders Mason war ausserordentlich gut darin hinter uns herzulaufen und wie die die beruehmte Schallplatte immer und immer wieder mit den gleichen zwei Saetzen vollzuplappern ("Look at this gigantig one!"). Ich habe waehrenddessen festgestellt, dass ich ein erstaunlich geduldiger Mensch bin.

Samstag und Sonntan wurden dann (neben Vorraete vernichten, Tee trinken und Kaefer aus den Betten suchen) voll und ganz von einem Krautergarten-Bauprojekt in Beschlag genommen, bei dem der Hammer und ich uns an dem Kanienchendraht austoben durften. Montag hatte ich dann meinen freien Tag, denn ich zunaechst gloreich mit SCHLAFEN verbracht hab um danach den naechstgelegenen Berg zu erklimmen. Zwei Stunden steil bergauf ueber Schafwiesen und durch Kuhmist. Nichts konnte mich aufhalten. Nicht mal Gatter oder elektrische Zaeune (die geschickt dadurch ueberwunden wurden, dass ich mich elegant wie nix drunter hindurchquetschte).

Heute morgen wurde ich dann netterweise von einen "Bus" wieder abgeholt und sitze jetzt mit Blick auf den beruehmtem Cathedral Square in einem riesigen Backpackers, dass neben Radioempfang und Internet vor allen Dingen eins hat: frisch bezogene Betten!

Ich werde jetzt auf der Suche nach einem Buchladen erstmal durch die Stadt streifen (und somit meine Reisebuecherei erweitern - ich habe ja noch nicht genug Gewicht mit mir herumzuschleppen) und dann meine Vorraete aufstocken.

Denn wenn sie nicht gestorben ist...
die Franzi


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From Stefanie
Hallo Franzi,
so schlimm war die Zeit mit di r doch gar nicht. Zumindest wurde es nie langweilig und ich hatte bei deinen Pannen jede Menge zu lachen. Bin aber froh das du wieder in Deutschland gelandet bist...hätte dich ehr wo anders erwartet :-) Hoffe wir sehen uns dann bald mal hier.
Lg Steffi
Response: Ja ich mich auch. Aber das mit dem Übernachten in Seoul war ja dann doch relativ idiotensicher geplant.
Auch wenn ich beim Auschecken meinen halben Backpack ausräumen durfte.
Ich hatte bei "Essenseinfuhr?" leider "JA" angekreuzt und da der koreanische Beamte das Wort "bisquits" nicht kannte durfte ich erstmal in der Tiefe meines Rucksacks nach den TimTams tauchen. Wunderbar!
From Änneken
hi Franzi!na alles klar bei dir?hier spielt das wetter mal wieder total verrückt! einen tag is es voll warm und die sonne scheint und am nächsten tag regnet es wie aus eimern!echt ätzend!
wann kommst du denn jetzt genau wieder oder weißt du das noch nicht genau?
ganz viele liebe grüße Anna!
Response: Frage beantwortet??? ^^
From Ines und Malin Zinke
Hallo Franzi,
ganz liebe Grüße aus deiner Heimat senden dir Ines und Malin. Gestern haben sie in den Nachrichten berichtet, dass in Australien jetzt Jagd auf die Kängurus gemacht werden soll, deren Population enorm gewachsen ist. Da dachte ich, schau doch mal, was Franzi wieder schreibt. Dass du jetzt Putztipps aus Australien sendest konnte ich nicht ahnen, als ich Malin deine supertollen Hobbitland-Fotos zeigte, die zu jedem Foto die Filmszenen aufzählte und jetzt überlegt, zum xten mal den Herrn der Ringe zu lesen. (Wenn du deine Bilder als Fotobuch verkaufst, wirst du reich!) Die Idee, im einsamen Überruhr-Holthausen ein Cafe zu eröffnen, hatten wir Büchereiquatschweiber auch schon: gestern haben wir mit einem Tisch und 4 Stühlen Einweihung auf dem Kirchplatz gefeiert; am Internetanschluss arbeite ich noch. Viel mehr aufregendes gibt es von hier leider nicht zu berichten, also genieße dein Leben am anderen Ende und hab Dank für die atemberaubenden Bilder! p.s. Wie siehst du jetzt eigendlich aus? So long, Ines und Malin.
Response: Ein Cafe mit Buecherrei? Toll! Und die Sache mit dne Herr der Ringe - Fotos.. ja die richtigen kommen noch, ich hab ja ein paar der Drehorte besucht. Aber da muss Malin sich noch ein bisschen gedulden, die Neuseelaender habens anscheinend nicht so mit dem Internetanschluss^^. Aber ich habe wieder mal ein paar tolle Sonnenuntergaenge vor die Linse bekommen.
Wie ich aussehe? Ich wuerde mal ganz detailreich sagen: Wie immer *g* (ausser, dass ich vielleicht ein bisschen zugelegt habe... die Neuseelaender kochen einfach zu gut!).
Schoene Gruesse an den Rest von Ueberruhr!
From Änneken
hi Franzi!
Meld dich mal wieder! warte schon sehnsüchtig auf neue erzählungen von dir!
lg Anna
Response: Tadaaaaaa, da bin ich!
Wie war dein Physiotherapeuten-dins-Test? Der war doch jetzt irgendwann, oder? Wenn er noch kommt: Viel Glueck
From Evi und Peter und Fa
Hallo Franzi.

senden dir mal paar liebe Grüße ans andere Ende der Welt...
sind begeistert von deinen Erlebnissen im Auenland....
tolle Aufnahmen! weiter so!
viel spass euch noch..
Response: Hey das ist ja schoen, dass meine Reiseerlebnisse auch bei euch angekommen sind. Ich hab gehoert, ihr seid demnaechst in Essen?
From Michael Nautsch
Hallo Franzi,

die Geschichte mit dem Schlafsack hat mich sehr beeindruckt. Kann ich davon ausgehen, dass ich mich dort nicht so wohl gefühlt hätte? Bei anderen Textpassagen habe ich mir gewünscht dabei gewesen zu sein - unbemerkt selbstverständlich. Beispielesweise bei deinem geschickten unterwndern der Elektrozäune. Übrigends: Habe mich sehr übr deine Geburtstagskarte gefreut.

P.S. Vorräte vernichten und Tee trinken? War da nichts anderes als Tee??

Liebe Grüße Michael
Response: Ahoi!
Ja ich denke, du haettest auf jeden Fall deinen Spass hier. Die Neuseelaender sind naemlich sehr.... nennen wir es mal entspannt. und ja, du waerest auf der Farm vermutlich gestorben*g*.
Ausserdem wuerdest du dir den Hintern abfrieren, denn so etwas wie Heizungen kennt der gemeine Kiwi nicht. Die sind alle etwas abgehaertet.
Beispiel?: Ich sass auf dem Aussendeck der Faehre von Sued- zur Nordinsel, hatte drei Pullis an und hab mit den Zaehnen geklappert. Neben mir stand ein Neuseelaender in kurzer Hose und T-Shirt. Das Thermometer zeigte 10 Grad. Noch Fragen?
From Hannah Nautsch
HI Franzi :)
hab´s nach langer Zeit mal wieder geschafft auf deine Seite zu gucken. Immer wieder schön :)
Ich glaub ich hab da doch was falsch gemacht ;)....... ich begnüge mich dann einfach mit deinen tollen Bildern.
Ich hoffe das es so gut weitergeht bei dir und wünsche dir weiter viel Spaß ( Ich werd jetzt auch wieer öfter gucken, hate nur die Aresse vergessen^^)
ganz liebe Grüße, Hannah
Response: Huhu!
Ja,ich versuche weiter, schoene Bilder zu sammeln. Allerdings wirds jetzt hier Winter und bei Regen sehen die Fotos einfach nicht so gut aus^^.
Ach uebrigens, jeder Ami, den ich treffe kennt nur eine deutsche Stadt: Paderborn!
From Steffi
Hallo Franzi,
war ja doch mal neugierig wie es dir nach unserer "Trennung" ergangen ist. Hoert sich aj gut an. Aber ich muss feststellen, die Farmen hab doch alle irgendwie was gemeinsam, und wenn es Oekologische Duschen, Toiletten und ungebetene Gaeste im Zimmer sind :-) Noch eine schoene Zeit!
Lg Steffi
Response: Danke Danke...
Wo bist du denn gerade? Kannst du die Westkueste empfehlen oder nicht? Ich haenge naemlich immer noch unschluessig in Wellington (und hab gestern mal wieder den Hurricanes dabei zugeguckt, wie sie in Grund und Boden gestampft wurden^^)
From Claudia
Liebe Franzi,herzlichen Dank für deine tolle Osterpost vom Ende der Welt. Ich wollte dir auch eine Karte aus Dänemark schicken. eine Karte war auch schon am Start, aber die haben wir doch wieder mit nach Deutschland genommen. Wir heben sie auf für dich. Jetzt sitzte ich gemütlich auf eurem Sofa und schreibe dir eine E-mail. Wir feiern Chrissis Geburtstag nach. Ich habe Chrissi eine Dose Fluff aus dem Walmart mitgebracht.Das ist flüssiges Marshmellow mit Vanillegeschmack zum aufs Brot schmieren.Matthias wollte auch drüber herfallen, wurde dann aber jäh gestoppt. Wir haben eben deine Chips mit Schaafsgeschmack und Pfefferminz probiert. Echt krass! Ich denke oft an dich, weil ich mir vorstellen kann wie es ist so weitweg von zu Hause. Ich hatte damals in Afrika auch herrliche Zeiten, besonders wenn man Leute hat, die die selbe Sprache sprechen. Dakann man seine Gedanken doch besser austauschen. In solchen Situationen wäre ich am liebsten dort unten geblieben. Aber dann hatte ich auch mal heftiges Heimweh, wenn ich von den allseits beliebten Familientreffen hörte und man selber sitzt in einem kahlen Zimmer und wartet auf das Essen!Na denn, geniess deine Zeit bei den Schaafen und der herrlichen Aussicht. Uebrigens vielen Dank auch für die tolle Geburtstagspost fuer Johanna. Herzliche Grueßevon uns allen, besonders der Oma Margret und mir!! Bis bald und behuet dich Gott!!
Response: Ja.. deutsch ist natuerlich schon schoen einfach, aber ich muss sagen, dass gerade nach der Wwoof-Woche, ich momentan eher ins Englische verfalle und heute sogar zum ersten Mal ueberlegen musste, als ich etwas auf deustch erzaehlen wollte
From Dani
Hoi Franzi,
die Frage ob's dir gut geht stelle ich nicht ;-).Nun mal zu den süßen Sachen.Das müßtest du doch schon aus Schweden gewöhnt sein.Da gibt's doch auch so Leckermäuler.Gut da waren's die Bon Bon's(meterlange Regal in den Geschäften) aber super super süßen Kuchen haben wir auch zu uns genommen.Weiterhin schöne Zeit bei den Hobbits und schreib noch recht viel für uns :-)
Bis bald denn
Deine Dani
Response: Klar ich bemuehe mich alles was mir so ueber den Weg laeuft, im Kopf zu behalten und dann druckfrisch an euch weiterzugeben
From Änneken
Hi Franzi!
Schöne grüße aus valencia! Bin hier beim Americas cup am arbeiten!
Macht echt viel spass nur sehr viel zutun jeden tag 15 std arbeit!
echt anstrengend!
NAja wenigstens das wetter hier ist sehr schön nur leider wenig wind für die segler sodass erst ein rennen in der zeit wo ich hier bin stattfinden konnte!
Naja wünsch dir weiter viel spass!

Lg Anna!
Response: Vermutlich bist du in Valencia! Wie cool ist das denn? Vom Americas Cup bekomme ich hier erstaunlich viel mit. Die Neuseelaender stehen naemlich sehr hinter ihrem Team, auch wenn sie momentan glaube ich nicht so gut abschneiden. Viel Spass noch!
From Gerlinde
Hallo Franziska,
das ist ja wirklich toll wie Du Deine Erlebnisse zu Papier bringst. Von Dir ist bestimmt noch einiges zu lesen.
Heute habe ich wenig Zeit,
der Garten ruft: "Bitte Wasser"
Ich werde mich wieder mal melden und lesen.
Herzliche Grüße
Gerlinde - weißt Du noch.
From jassy
hach franzi deine texte sind immer wieder cool zu lesen =) wurd schon von schwester gefragt was so lustig is^^
schade dass du nich mit auf norderney warst...aber da hattn lisa und marie ja ne gute idee mit der travelpage ;) dann schliess ich mich mal an, hab weiterhin ne schöne zeit und halt uns auf dem laufenden
lg jasmin
Response: Klar werde ich machen.
Ich nehme mal an , dass du diejenige warst, die wiedermal die Kamera mit nach Norderney geschleppt hast? Super toll - ich habe jetzt schon bestimmt Muskelkater vom Lachen
From Mary
Halli hallo meine lieblingstante..
bin froh, hier wieder etwas von dir zu hören, und am aller aller meisten in diesem Jahr hat mich deine Karte aus neuseeland gefreut...2 monate noch, dann bist du wieder bei uns..darauf freu ich mich shcon wie ein rebhuhn!
liebe grüße, und weitere tolle abenteuer, wünscht dir mary
Response: Ja ich freu mich auch. Ich meine hier ist es immer noch TOLL, aber nachdem ich eure Berichte gelesen und eure Videos gesehen hab (hammergeil ich habe Traenen gelacht!) vermisse ich euch schon sehr und mein verplanter Kopf sehnt sich nach euren noch verpeilteren Hirnen^^
From Fabian
Hey franzi,
nachdem ich wieder Tage lang im Dauereinsatz im Internet war und wirklich alles abgegrast habe was es dort so zu finden gibt, nicht mal mehr Britney macht mit einer neuen Frisoerlehre schlagzeilen, war meine letzte Hoffnung ein neuer Bericht von dir!
Klasse Sache, eure Regenwanderung :) kann mich euch 2 wirklich gut bildlich vorstellen!
Bin uebrigens gerade in Sydney, und das Wetter ist bombastisch! (... oder man koennte es auch zu heiss nennen)

Fliege morgen aber wieder zurueck in die "Heimat" nach NZ!
Viel Spass weiterhin und wuensch dir noch wenigstens ein paar Sonnenstrahlen bevor der verregnete Winter anfaengt ;)
Fabian
Response: Hey.. momentan scheint eine total tolle Herbstsonne.

Wie war denn deine Heimatankunft? Ueberraschungsparty und "vonOmadurchsHaargestubbelt werden" ?
From Daniela Faltysek
Hi Franzi!
Wir wünschen Dir noch weiterhin viele interessante Erlebnisse im Hobbitland!!!
Schreib` weiterhin so tolle Reiseberichte,es macht wirklich Spass, sie zu lesen:)
Viele,liebe grüsse schicken Dir Ingrid, Wolfgang und Daniela
Response: Viele liebe Gruesse zurueck. Habt ihr meine Karte bekommen ? (Ist schon 'n Weilchen her, dass ich sie geschickt habe, aber die Neuseelaendische Post ist ...naja sagen wir mal gemuetlich *g*
From Kerstin
Hallo Franzi,
Karl und Gustav grüßen Rod und Stewart!! Als wenn du die Einzige wärst die Schuhen Namen gibt. ;o) Nun ja, "Schuhe" ist nicht ganz der richtige Ausdruck. Karl und Gustav sind Hausschuhe im Elch-Design. Was liegt da näher als sie nach den zahlreichen schwedischen Königen zu benennen?! Meine sonstigen Treter warten bis jetzt vergeblich auf ihre Taufe.
Wer bin ich eigentlich? Eine Arbeitskollegin deiner Mutter; die mit dem Organspendezeug für dein Referat damals. Alles klar? Ich hoffe. Deine Mutter hat natürlich stolz deine Webseitenadresse verteilt und ich muss sagen es lohnt sich sie zu lesen. Haste schon mal daran gedacht ein Buch zu schreiben mit deinen Erlebnissen? Du schreibst sehr munter und es macht Spaß deine Texte zu lesen. So, jetzt wünsche ich dir noch viele neue spannende Erlebnisse und eine kreative Feder/Tastatur. Genieße die Zeit am AdW.
Liebe Grüße von Kerstin
Response: Vielen vielen Dank. War ja klar, dass Elke die Adresse im ganzen Bayerstamm verteilt ^^. Und hier lustige Dinge zu schreiben faellt wirklich nicht schwer, denn wie gesagt, ich scheine alles schraege, was es auf dieser Insel gibt irgendwie anzuziehen...
From Samu
Man man man. Da habe ich ja was zu lesen gehabt, doch glaube ich zwischen deinen Rucksackinhalt und deinen Sorgen ueber dein Essen nicht gelesen zu haben, was fuer eine Arbeit du nachgehst, ausser lesen und waschen und vielleicht Schafe zaehlen.

Schoenen Gruss

Samuel
Response: Genau!!!! Ich arbeite naemlich gerade nicht! Ich fand es waere nach sechs Wochen Omlettwenden mal wieder an der Zeit was von der Welt zu sehen und bin jetzt also wieder unterwegs. Dunedin war uebrigens sehr schoen (auch die Uni)... kann ich also nur empfehlen *g*.
From andrea
hey!!!
ich hoffe du bist fleißig am wandern und es gefällt dir trotz ständigem rucksack ein- und auspacken immer noch. wenn ich mir deine tollen geschichten durchlese, werde ich richtig neidisch. du siehst und erlebst so viel und ich sitze hier und muss was für die arbeit, die schule, die kjg oder für sonst wen was tun. ich wär jetzt gern an deiner stelle- einfach mal weg von hier :-)
ich hoffe mal ich lese in der nächsten zeit wieder was von dir.
Lg andrea
Response: Hmm.. wie koennten wir dich denn aufmuntern? Ach ich weiss: Ihr habt jetzt immerhin Fruehling und Sonne und warm und so aber hier? Der Winter kommt und ich hab mir gestern in meinem Schlafsack meine Nase abgefrohren. Meine Finger sind immer noch klamm, waehrend ich das hier schreibe.....
From David
Hi Franzi,
sorry dass ich hier erst jetzt einen Kommentar hinterlasse, lag hauptsächlich daran, dass ich nicht wirklich wusste, was ich schreiben soll. Die Seite hier ist jedenfalls schon seit einiger Zeit unter die Favoriten gewandert und ich gucke täglich, ob es irgendwas Neues gibt. Du scheinst auch genau die Art von seltsamen Erlebnissen da drüben zu haben, die ich von dir erwarten würde ;)
Viel Spass weiterhin und auch noch schöne Grüsse von mir hier drüben
Response: Vielen Dank und schoene Gruesse zurueck und JA, ich ziehe komische Erlebnisse quasi magisch an!!! ^^
From Änneken
Hi Franzi!
Lebste noch???
Schon wieder lange nichts von dir gehört!
Denke aber mal das alles klar ist, oder?
Würd mich über ein Lebenszeichen von dir sehr freuen!
Ganz ganz ganz viele liebe Grüße Änneken!!!!
Response: Ja ich lebe noch, auch wenn ich wohl gerade wegen Ostereierueberfuellung geschlossen werden muss^^. In dem Sinne: Frohe Ostern euch allen!
From Änneken
Halli hallo hallöle!

Da musste man zwar auf die Fotos warten aber das hat sich auf jeden gelohnt!
Echt respect coole Fotos!
Neid, neid, neid!
Ich will auch dahin!
Weiter hin viel Spass! Ganz ganz viele Liebe Grüße!
From Änneken
Hallöchen!
Da hast du ja endlich mal wieder was tolles und spannendes erlebt!
Suche aber verzweifelt die Fotos! ;-)
Hier ist das wetter endlich mal wieder etwas besser und die sonne scheint heute schon den ganzen tag! Jippy!
Wunderschöne Grüße aus Essen! Anna
From Fabian
AAAAHHH! Nein du schon wieder im Internet??? Gibts ja gar nicht ;)
Naja Franzi dann will ich dich mal nicht aufhalten damit ich Morgen auch endlich mal ran kann!
Und bitte spring Heute nicht wieder ueber irgendwelche Fluesse und mache keine halbtages Spaziergaenge die du dann zu einem gediegenen Tagesausflug ausdehnst und ich daheim sitzen und mir Sorgen mache muss!
(Jede Nacht ziehe ich nicht Stunden lang los um dich zu suchen) ;)

Na dann tob dich mal aus und erscheine morgen bitte gesund und muter zum Dienst!

P.S.: diskriminierende Fischzeichnungen sind nicht gerade foerdernd fuers Arbeitsklima!
Response: Halpbtagsspaziergang? Halbtagsspaziergang? PAH !
Du bist ja nur neidisch, weil dur drei Tage lang 18 Kilo Gepaeck durch die Sintflut und wieder zurueck geschleppt hast, waehrend ich gemuetliche 12 Stunden Sonnenschein hatte^^. Und ueberhaupt, was heisst hier "ausdehnen". Wir waren UEBERpuenktlich. Wo warst du?
From Lieblingsbruder
hi Franzi sorry, that i missed to write u an e-mail.
we all miss u very much and the cat is waiting in front of the phone because it heared your voice if u call us ( crazy cat :D)
i hope, that u have a better weather then us bcause sometime here is a very very sunny day and at thze next morning it rains all the day have a nice time
gez. lieblingsbruder
PS: die nächste mail kommt in latein hehehehe
Response: WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAAAAAAH wie geil ist das denn? Sorry dass ich auf deutsch schreibe oh du Held der englischen Sprache aber ich musste dermassen lachen, dass ich mich gerade nicht auf Fremdsprachen konzentrieren kann. ^^
Und auf die lateinische Mail freue ich mich schon, denn von uns beiden bin ja ich wohl immer noch die mit dem Latinum, oder? *fg*