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Stefan goes to the Promised Land

Willkommen auf meiner Planetranger-Seite. Ich bin in den nächsten drei Monaten in Washington, D.C. und will euch über diese Seite auf dem Laufenden halten. Ich freue mich über Kommentare und Anregungen.
Viel Spass beim Lesen!

Diary Entries

Sunday, 06 July 2008

Location: Köln, NRW, Germany

Dies ist jetzt wirklich mein letzter Bericht dieses Online-Tagebuches. Ich bin mittlerweile wieder gut in Deutschland angekommen und beginne gerade, mich wieder einzuleben. Einen normalen Alltag habe ich bisher aber noch nicht gehabt, weil wir seit Freitag auf dem Summerjam-Reagae-Festival in Köln waren. Doch starten wir beim Mittwoch, dem Tag der Abreise.
Der Mittwoch begann extrem früh, weil wir kein Shuttle-Taxi zum Flughafen hatten buchen können. Daher mussten wir um kurz nach sieben Uhr aufstehen und mit Bus und Bahn zum Flughafen fahren. Vorher musste ich noch meinen Koffer zumachen und wiegen. Er wog ca. 35 Kilo, was doch ein bisschen viel war. Also alles noch mal umpacken. Dann mit dem ganzen Krempel zur Haltestelle Capitol South gehen. Mir wären fast die Arme abgerissen. Ich habe doch irgendwie sehr viel eingekauft, das rächte sich jetzt. Wir erreichten aber alles noch pünktlich und waren gegen halb elf am Flughafen. Meine Freundin und meine Familie flogen früher als ich, also mussten sie schon um elf durch die Sicherheitskontrolle. Ich hatte aber noch bis 17.00 Uhr Zeit mit dem Boarding. Diese Zeit erwies sich dann doch als zu lang. Ich habe mich gelangweilt, gelesen, gelangweilt, eingecheckt, gelangweilt, gelesen, gelangweilt, gegessen (der finale Burger bei Fuddruckers) und noch mehr gelangweilt. Zudem war ich total übermüdet, da die Nacht so kurz war. Um kurz nach fünf konnte ich dann endlich boarden und der Flug ging auch mit nur wenig Verspätung los. Meine Sitznachbarn waren gewohnt grenzwertig (alter, fetter Thailand-Urlauber mit entsprechendem weiblichen Mitbringsel aus Thailand), genauso das Essen. Warum gibt es überhaupt Essen im Flieger, wenn es immer scheiße schmeckt? Egal, ich flog sieben Stunden durch die Nacht und konnte natürlich nicht schlafen. Um sieben Uhr morgens MEZ bin ich dann in Frankfurt gelandet. Die Landung war super, wohltuenderweise klatschte niemand und kurze Zeit später stand ich auch schon am Gepäckband. Dort stand ich auch bis zuletzt, denn ein Koffer war weg. Irgendwann meinte eine Angestellte, dass bestimmte Sachen auf dem falschen Band gelandet waren. So fanden mein Koffer und ich doch noch zusammen, davor habe ich aber unruhige Minuten verlebt. Jetzt war es ungefähr halb neun und mein ICE nach Köln kam erst um kurz vor zwölf. Ich hatte vorsichtshalber einen späteren Zug gebucht. Dieses Sicherheitsdenken erwies sich jetzt als Fehler. Wieder musste ich eine extrem lange Zeit rumkriegen. Aber darin war ich jetzt ja routiniert. Um kurz vor zwölf kam mein ICE, der mich ohne Zwischenhalt nach Köln brachte. Damit war meine genau hunderttägige Reise zu Ende.

Was ziehe ich für eine Bilanz?

Jeder, der die Chance hat, ins Ausland zu gehen, sollte dies unbedingt tun. Ich habe mich sprachlich verbessert, neue Freunde kennen gelernt und viele interessante Orte gesehen. Speziell Washington ist für jeden sehr gut, der ein Praktikum in den USA machen will. Die Stadt ist eher europäisch, klein und nicht so stressig wie z. B. New York. Washington wird mir schon ein wenig fehlen. Was mir nicht fehlen wird sind das amerikanische Essen und weite Teile der Bevölkerung. Viele Menschen sind oberflächlich sehr freundlich (was angenehmer ist als die raue, deutsche Art), aber an tieferen Kontakten wenig interessiert. Viele Amerikaner sind auch etwas rassistisch und die Anhänger der Republikaner haben meistens Ansichten, die in Deutschland in die Nähe von Rechtsextremismus gerückt werden könnten. Was mich wirklich gestört hat, war die in Washington stark ausgeprägte Zwei-Klassen-Gesellschaft, mit der schwarzen, armen Bevölkerung auf der einen Seiten und der weißen Oberschicht auf der anderen Seite. Diese, anscheinend von beiden Bevölkerungsgruppen akzeptierten Parallelwelten, kommt einem Europäer sehr komisch vor.
Ansonsten würde ich insgesamt ein überwiegend positives Fazit ziehen. Es war eine gute Zeit. Wenn auch etwas teuer. Ich danke auch den vielen Menschen, die meine Seite besucht haben und mich damit indirekt angehalten haben, fast jeden Tag etwas zu schreiben. Insgesamt gab e fast 1500 Besuche auf meiner Seite. Das ist doch etwas. An dieser Stelle möchte ich mich von meinen Lesern verabschieden. Vielleicht bis zum nächsten Praktikum.




Tuesday, 01 July 2008

Location: Washington, Capitol Hill, USA

Heute Morgen war ich immer noch total geschädigt von dem letzten Wochenende. Es war sehr schön, aber auch sehr anstrengend. Wie gesagt, New York will erlaufen werden. Dennoch bin ich um acht Uhr pünktlich aufgestanden, da ich ja noch zum GHI wollte. Aufstehen war schwierig und ich war auch erst um halb elf am GHI. Dort arbeiteten heute sensationelle fünf Mitarbeiter, dementsprechend fiel die Verabschiederei etwas kürzer aus. Das Sommerloch.
Vom GHI bin ich direkt nach Pentagon City gefahren, wo meine Family schon eifrig am Shoppen war. Mitbringsel und dergleichen. Nach einer kleinen Gyros-Pita, die schon etwas an Döner erinnerte und daher Hoffnung gab, habe ich versucht für alle Daheimgebliebenen noch adäquate Geschenke zu finden. Das hat auch ganz gut hingehauen, aber etwas länger gedauert. Immerhin habe ich auch noch einen geilen Adidas-Pulli für mich im Wert von nur 30 Dollar gefunden. Amerika ist doch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Danach wollten wir möglichst schnell nach Hause, doch die Metro war auch mal wieder zu spät und daher waren wir erst um halb fünf wieder auf Capitol Hill. Ich musste aber auch noch alle Koffer packen. Es war kein Spaß. Ich habe doch wesentlich mehr Besitztümer als vor meiner Abfahrt. Ich hoffe, dass morgen an der Gepäckaufgabe alles klappt und ich kein Übergewicht habe.
Nach diesem ganzen Stress mussten wir um halb acht auch noch zur U-Street hetzen, weil ich Freunde und Kollegen (was ja hier miteinander einhergeht) noch ins Local 16 eingeladen hatte. Es kamen auch mehr als ich gedacht hatte und es wurde ein sehr schöner und teurer Abend. Die Rechnung belief sich hinterher auf 200 Dollar. Da ich das Tippspiel leider an Troy verloren habe, gab es heute von mir aber keine Runden und jeder musste selber bezahlen. Chance vertan. Anschließend ging es ans Abschiedsnehmen, was immer scheiße ist. Aber die meisten Leute werde ich wohl wieder sehen. Das machte die ganze Sache doch leichter. Um zwölf waren wir dann endlich wieder auf Capitol Hill. Jetzt schreibe ich meinen letzten Bericht aus DC, packe gleich meinen Laptop in den Koffer und dann war es das hier. Morgen und übermorgen fliege ich und dann werde ich Donnerstag oder Freitag einen finalen Abschlussbericht einstellen. Wir sehen uns in Deutschland.




Monday, 30 June 2008

Location: Washington, Capitol Hill, USA

So, endlich wieder zurück in Washington. Im kleinen beschaulichen Washington. Die Tage in New York waren sehr schön, aber auch sehr anstrengend. Stadturlaub will ja erarbeitet bzw. erwandert werden. Aber insgesamt haben wir sehr viel gesehen, sehr viel gegessen und sehr viel erlebt. Es hat sich gelohnt.
Heute Morgen haben wir wieder in dem französisch anmutenden Cafe gefrühstückt und sind dann noch mal ins Hotel gegangen um zu packen. Gegen elf Uhr haben wir dann ausgecheckt. Wer mal in New York ist, sollte im Hudson Hotel mal die Preise kalkulieren. Es lohnt sich vom Ambiente her auf jeden Fall. Vom Hotel sind wir dann zur Penn Station gefahren und von dort aus zum Hudson River gewandert. Am Ufer befindet sich die Haltestelle der „Circle Line Flotte“. Dort kann man Rundfahrten um Manhattan buchen. Wir wollten eigentlich nur zwei Stunden, haben aber nur noch die längste Fahrt (drei Stunden, rund um Manhattan) bekommen. Nach der üblichen Wartezeit ging es los. Alles knipste wie blöde. Vor der Freiheitsstatue hatte ich für einen kurzen Augenblick das Gefühl, das wir kentern würden. Alle Idiotentouristen rannten bei besagter Statue auf eine Seite des Bootes, dann kam noch Wellengang von einer Fähre hinzu und das Boot neigte sich sehr zur Seite. Aber wir haben es irgendwie überlebt. An der Südspitze Manhattans vorbei, sind wir dann komplett rauf gefahren, was irgendwann sehr langweilig wurde. Ich bin immer wieder kurz eingenickt. Als wir im Morden Manhattans sie Insel umfuhren, war plötzlich überall nur noch Wald zu sehen. Der totale Kontrast zur Südspitze.
Um halb vier waren wir wieder auf festem Boden und sind dann wie immer zu Starbucks gegangen. Ich werde in Deutschland nie wieder einen Starbucks betreten. Ich kann den selbst den Geruch kaum noch ertragen. Von Starbucks aus sind wir dann zur Abfahrtshaltestelle gegangen. Der Bus sollte um halb sechs fahren, er war natürlich wieder etwas später. Was dann begann war eine Odyssee ersten Ranges. Der Busfahrer begann augenscheinlich völlig ziellos durch Manhattan zu gurken. Um sieben waren wir immer noch im Bereich von Downtown Manhattan. Es war zwar etwas Stau, aber irgendwie fuhr der Busfahrer komisch. Irgendwann bekam er aber noch die Kurve und wir fuhren doch noch nach Hause. Durch das Verfahren kamen wir erst um halb zwölf mit zwei Stunden Verspätung in Washington an. Wer immer die Firma BOLT-Bus in Zukunft buchen will, sollte das tun, weil die Busse sauber und sicher sind, aber auch immer zwei Stunden auf die kalkulierte Fahrtzeit draufrechnen.
Weil alles viel zu fertig waren, haben wir uns am Metro Center ein Taxi heran gewunken und sind auf diesem Weg noch in Capitol Hill gelandet. Heute habe ich drei Stunden im Boot und sechs im Bus gesessen. Morgen muss ich mal wieder etwas Sightseeing mit viel Laufen machen, um einen körperlichen Ausgleich zu schaffen.




Sunday, 29 June 2008

Location: New York, New York, USA

Heute hatten wir einen extrem langen Tag. Schon um neun Uhr morgens haben wir uns beim nahegelegenen Starbucks getroffen, um pünktlich zum Finale mit allem Sightseeing fertig zu sein. Nach dem kurzen Frühstück wollten wir dann Downtown Manhattan zum Hafen fahren, aber es war wieder alles komplizierter und wir mussten umsteigen und noch etwas zu Fuss gehen. Dafür kamen wir aber noch bei der Wallstreet vorbei und hatten den nächsten Touristenpunkt abgeklappert.
Am Hafen angekommen erwartete uns eine endlose Schlange an der Fähre zu Liberty Island, wo die Freiheitssatue steht. Wir haben eine halbe Stunde in der Sonne gewartet, dann waren wir endlich auf dem Dampfer. Liberty Island war ganz schön, aber wir waren ja schon mal da, also nix besonderes. angeb. Von Liberty Island sind wir zu Ellis Island, der Nachbarinsel gefahren. Dort, wo bis 1954 alle Einwanderer landeten und quasi in die USA "eincheckten" (oder auch nicht, 2 Prozent wurden wieder nach Hause geschickt), steht heute ein sehr interessantes Museum. Es war sogar so interessant, dass wir die erste Halbzeit des Finales haben sausen lassen. Irgendwann sind wir dann doch mal gefahren, aber die Fähre brauchte auch ihre Zeit.
Wieder in Manhattan angekommen, haben wir verzweifelt nach einer Sportsbar gesucht. Natürlich keine gefunden. Es ist einfach ein ganz armes, kulturloses Banausenland. Irgendwann sind wir zu Burger King, wo es auch Internet gab und haben einen Livestream im Internet angeschaut. Ab der 72 Minute konnten wir dann mitansehen, wie wir nicht Europameister wurden. Es hat nicht sollen sein. Mein Tippspiel ist auch im Eimer.
Wir sind dann noch zu Ground Zero (alles kaputt da) gegangen und später über den Times Square und Broadway gebummelt. Sehr schön da. Sehr schön voll da. Nach ein bisschen Shopping waren wir noch ausreichend motiviert, um bis nach Hause zu laufen. Eine reife Leistung. Zum Abendessen gab es Sachen vom Wholefoods, verzehrt am Columbus Circle. Schöner als jedes Restaurant. Nur die jubelnden Spanier nervten ein bisschen. Jetzt sind wir alle saumüde und danken dem Co-Editor Romina Bong.




Saturday, 28 June 2008

Location: New York, New York, USA

Auch heute scheue ich wieder keine Kosten und Mühen um euch Morgen mit einem Bericht zu erfreuen. Jetzt ist es 23.00 Uhr, ich habe noch dreizehn Minuten und bin saumüde. Gestern hätte es mit dem Bericht fast nicht geklappt, weil die Zeit ablief und ich ihn fast nicht mehr auf der Seite hätte abspeichern können. Heute muss ich mal eher aufhören zu schreiben.
Heute morgen sind wir sehr früh aufgestanden und haben uns in der geilen, großen und etwas dunklen Lobby getroffen. Von dort aus sind wir zum Frühstücken in eine nahe gelegene Bäckerei gegangen. Dort gab es richtiges Brot, richtigen Käse, richtige Butter, einfach alles. Der Besitzer muss ein Europäer gewesen sein. Anders kann ich mir derartige Qualität nicht erklären.
Durch das gute Frühstück und das ebenso gute Wetter motiviert, sind wir zum Empire State Building gefahren, um die Aussicht zu genießen. Bis zur Aussicht dauerte es fast zwei Stunden, weil man ungewöhnlich (Ferienzeit) lange warten musste. Als wir endlich oben waren, hatte man natürlich einen Traum-Blick, wenn es auch etwas diesig war. Super.
Nach dem Empire State und einem Burrito bei Chipottle haben wir uns getrennt und meine Verwandten sind ins MoMa gefahren. Wir kannten selbiges ja schon und haben stattdessen das Metropolitan Museum gewählt. Dieses war ganz nett, mehr aber auch nicht. Alles war total überfrachtet, wie ich das von allen amerikanischen Museen her kenne, aber das Museum war zudem thematisch nicht so spannend, als das es die Überfrachtung hätte ausgleichen können.
Wir haben uns dann ale wieder im Central Park getroffen, sind aber leider in mehrere Gewitter geraten. Völlig durchnässt kamen wir am Hotel an. Morgen muss es besser Wetter geben. Und wir müssen Europameister werden.
Abends haben wir uns noch in einem nahe gelegenen Restaurant getroffen und den Abend später am Columbus Circle (dort ist ein sehr schöner Brunnen) ausklingen lassen. Ein anstrengender Tag, aber New York entschädigt für alles.




Friday, 27 June 2008

Location: New York, New York, USA

Liebe Leser!
Die gute Nachricht: Ihr müsst auf keinen Bericht verzichten.
Die schlechte Nachricht: 15 Minuten Internet kosten im Hotel 7 Dollar, daher wird der Bericht jeweils kurz und voll Fehler sein. Wird aber korrigiert, wenn ich wieder in DC bin.

Ich habe jetzt noch genau 10 Minuten, also los.
Heute morgen bin ich pünktlich wie immer zum GHI gewandert, wo ich im Prinzip meinen letzten Arbeitstag hatte. Ich musste noch ein paar Sachen abwickeln, mich von ein paar meiner netten Kollegen verabschieden und war um zwölf Uhr eigentlich auch schon fertig mit meinem letzten Arbeitstag. Ich werde das GHI vermissen. War eine gute Zeit dort, wenn auch nicht immer so ereignisreich, wie ich es mir gewünscht hätte. Dienstag morgen werde ich noch mal reinschauen und Dienstagabend meinen Ausstand im Local 16 geben. Das war es dann.
Vom GHI aus bin ich zum Metro Center gefahren, wo alle auf mich warteten und der Bus losfahren sollte. Er kam auch mit etwas Verspätung, war aber sehr komfortabel und kein Vergleich zu den Chinatown-Bussen. Man hätte sogar W-Lan gehabt. Leider war vor Philadelphia eine riesige Baustelle, sodass für zwie Stunden gar nichts mehr ging. Stop and Go, dazu ein unfähiger Busfahrer, der immer hart die Bremse benutzte, das schafft den härtesten Rennfahrer. Die zwei Stunden Stop and Go fehlten natürlich am Ende, sodass wir erst um acht, statt um halb sechs in NYC waren. Aber die Fahrt auf New York zu, mit immer größer werdender Skyline war cool.
Endlich angekommen haben wir uns Wochen-Metro-Tickets besorgt und sind zum Hotel gefahren. Ein Traumhotel, Riesenlobby, geile Bar, super Zimmer, absolut kein Makel. DIe Investition hat sich sehr gelohnt. Morgen vielleicht mehr zum Hotel, die Zeit rast davon. Abnds waren natürlich alle fertig und wir haben uns dann nur noch bei Starbucks was zu Essen geholt und in den Central Park gesetzt. Sehr schön, wie immer. Haben sogar einen Waschbär gesehen. Vom Central Park sind wir über den Columbus Circle dann ins Hotel zurück. War alles ein bisschen viel heute, aber New York ist einfach geil. Um die Ecke kann man auch EM gucken, was will man mehr?
Alles weitere morgen, mit Berichten vom Empire State und Ellis Island. Gute Nacht!





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Recent Messages

From Bine
Was soll ich denn jetzt morgens machen? Sonst habe ich immer deinen Blog gelesen!
Response: Selber einen schreiben?
From Fred ;-)
Year der Kreidi kommt wieder !!!!
Response: Ist schon wieder da
From A.J. (Atouis Junge)
Contenance bitte, Herr K. und ich verweise auf das von Ihnen benutzte "se". Dies empfinde ich als sprachliche Unverfrorenheit.

Jo, und bei mir woll...
Ham ma ma ne Radtour gemacht... Hat datt da gerechnet!

Gutgehn, morgen = 2:0

P.S.: Dein Email-Untergrundkämpfer hat wieder zugeschlagen.
Response: Wenn wir unsere türkischen Fußballfreunde erst mal 2:0 im Sack haben, wirds auch höher. Der Weg zum 2:0 bereitet mir noch Kopfschmerzen
From Nils
Was ist denn in der Zeit zwischen Bier auf der Treppe und aufstehen passiert? Das wär vielleicht auch ganz interessant...
Response: ...
From Fred ;-)
hey cool das deine family am Start ist! Freut mich voll für Dich!!! Ne schöne Zeit Euch!!!! Fred
Response: Jo, danke. Bis in drei Wochen
From Bine
Danke dafür
Response: Wofür?
From Kreidewolf, Home
Hey Du Eichhörnchen, ich gebe dir gleich "bucklige Verwandschaft". Apropos Eichhörnchen und das nicht Wiederfinden: dieses Jahr lag die Quote bei uns bei gefühlten 85%. Bis bald!!!
Response: War ein Scherz (:-)
From Fred ;-)
Hey ho !
Na konnteste im stehen Gras pflücken ? ;-) Gruß Fred
Response: Danke, Olli
From Anna
Hey Stefan, viele Grüße aus Kölle! Hab grad Spätschicht und vertreibe mir die Zeit mit deinem Blog... Du musst auf jeden Fall nochmal hier in den Arkaden vorbei kommen, wenn du wieder im Lande bist! Viel Spaß noch :)
Response: Hi Anna. Wie gehts? Ja, komme au ejden Fall mal vorbei. Nächsten Monat.
Bis denn dann, Stefan
From Bine
Deine Symptome passen zu einem Sonnenstich...
Response: jo, so kam ich mir auch vor
From Bine
Was habt ihr denn mit der restlichen Pizza gemacht?? weggeschmissen??? Tim konnte es nicht fassen, als er das grade gelesen hat ;-)
Response: Wir haben die Troy gegeben, der hat ein Loch, wo andere einen Magen haben. Aber was sollten wir kleinen Männekes mit einer Familienpizza?
From Kreidewolf, Home
Hallo, hast ja ein tolles Wochenende gehabt. Freue ich mich sehr für dich. Toll, Delphine gesehen, Wale wären natürlich die Krönung gewesen, aber man kann ja wirklich nicht alles haben. Ob ich die wohl auch noch mal sehe?
Response: Bestimmt. Mit etwas USA-Erfahrung im Ruecken fliegt ihr naechstes Jahr einfach an die Westkueste zum Whale-Watching
From Bine
Hallo!
Ich hoffe, dass du ein schönes, sonniges Wochenende hattest... Bis in einer Woche *freu*
Response: Jo, passte alles
From Kreidewolf, Home
Die Probe auf Exempel würde ich nicht stellen. Sonst wirst Du doch auf einmal gefilzt. Stell dir das mal nur vor, wäre vielleicht mal lustig?!

Response: so wie die hier drauf sein wird es eher nicht so lustig
From Bine
in den ersten Sätzen kann ich eine Alliteration des Wortes 'immer' feststellen. 6x in drei Sätzen
Response: jo, das passiert mir irgendwie immer. bin auch immer müde wenn ich schreibe
From Kreidewolf, Home
Du und deine Ananas-Diät, das schafft sogar den stärksten Mann. Oder die letzten Reserven sind aufgebraucht, wird Zeit das du nach Hause kommst.
Response: Ja, ich glaube auch
From Bine
Hey, du scheinst abgenommen zu haben ;-)
Ist es zu warm zum Essen oder war das die Ananas- Diät?
Response: Beides.
From Larsson
Lu Lu Lu Luukas Podoooooolski.. .!!!
From Sarah
Tja, dann wars das wohl mit deinem ersten EM-Tipp!! Mal schauen, was morgen hier in Do geht. Wünsche einen heißen Sonntag!
Response: Danke, werde ich haben. Morgen 37 Grad. Oh, das klingt nach ZDF
From Marcel Bis Atoui
Hey Stefan, zur Onkel-Tom-Mentalität was aus der Heimat, der dir nahestehenden Presse:

http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/ist-...

Ansonsten. Der Beweis, dass Gott nicht tot ist: http://de.youtube.com/watch?v=G2-klt7zF6Y
Response: Der große Karel Gott. Super. Mit drei Promille. Ist auch wieder Vater geworden der Gute.
Ja Onkel Tom. Man tanzt hier schnell auf dem schmalen Grat der Political Correctness. Aber meine Sachen sind ja langweilig, betrachtet man die News aus der alten Heimat. Ob aus dem Landstrich noch mal was wird?

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/len...
From
"Ein amerikanisches Eichhorn. Strenggenommen ein Grauhörnchen (Sciurus carolinensis)."

=> Sag noch einmal Besserwisser zu mir...
Response: Ja, natürlich
From Kreidewolf, Home
Immer diese Obsttage, eine der Kirschen muss wohl schlecht gewesen sein. Oder evtl. Bier drauf getrunken, kommt auch ganz schlecht. Geht es heute besser? Ja, fehlen ist schlecht, auch für euren Neuen.
Response: Ne, geht schon wieder besser. Aber gestern war schon echt hart.
From Romina
...ich geb Dir gleich "Besserwisser"- ich dachte, dass das so beabsichtigt sei. Sonst beschwerst Du Dich immer, dass keiner Deinen Wortwitz versteht... Dir kann man es aber auch nicht Recht machen (und R. aus M. auch nicht!).

Außerdem fand ich die Vorstellung lustig, wie die Mafia den Regenschirm foltert, um an die Pläne der Atombombe zu kommen...

PAH!
From Romina
"Ein sehr leckerer Burger" (Kreidewolf, 2008, o.S.) => da fiel mir 1. "Das ist ein verdammt leckerer Burger" und dann 2. "Mmmmmmh- das ist ein Crispy Quick" ein- verstanden?!

Sollst Du im Auge behalten, dass Peter Bis jeden Tag weg sein könnte oder der Schirm (der dann von der Mafia außer Landes geschafft und ermordet wird?!) ?? ...

Die schöne Zweideutigkeit deutscher Personalpronomina... ;-)
Response: Ersteres. Besserwisser