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LONDON-a labyrinth

Welcome to nicole's Travel Page. Here is where I will be keeping a record of living and working in london, for all of you to read and to share some of my expiriences. Please feel free to leave a comment for me. If I have time in between discovering new places and meeting new people I will reply to them!

Diary Entries

Friday, 29 June 2007

Location: london, UK

Heute war wieder ein Spektakel, Bomben !
Ob das jetzt wohl Tradition wird jedes Jahr um diese Zeit ?
Als Thuli,June und ich heute morgen zum Fruehstueck gingen,war alles noch friedlich. Pause zu Ende und raus aus der Cafeteria ,da haben wir bemerkt,dass all unsere Porter ( Hol-und Bringedienst ),Securityjackets tragen und irgend etwas merkwuerdiges vor sich ging. Wir durften dann das Krankenhaus nicht meht verlassen und sahen das draussen alles abgesperrt war. Noch hatten wir die Situation nicht ernst genommen und na klar rumgebloedelt. Dann hiess es aber,wir sollten bitte hoch gehen usw, da war uns klar es ist wohl etwas ernstes. Bombe aufm Krankenhausgelaende. Als ich oben ibn ITU 2 aus dem Fenster geguckt hab,sah ich,dass alles bis zur London Bridge Station abgesperrt war,ueberall Polizei und die Strasse absolut leer gefegt. Da wurde mir zum ersten Mal richtig bewusst,auf welch gefaehrlichem Sektor ich mich eigentlich befinde,dass so eine ernsthafte Bombendrohung weniger lustig ist und dass mein Arbeitsplatz nicht unbedingt der geeignete Ort zum Sterben ist.
Paralle dazu wurde dann von der Bombe in Haymarket,Central London berichtet und von zwei weiteren verdaechtigen Fahrzeugen.
Im Krankenhaus hat sich rausgestellt,es war nur ein Mann,der eben verdaechtig aussah,seinen BMW bei uns abgestellt hat,Handy gezueckt und in die Station gerannt.Er war zu spaet dran auf dem Weg zur Arbeit. Der Gute kann von Glueck sagen,dass nicht auf ihn geschossen wurde.
Ich war echt froh,am Abend unbeschoren in der Lascotts Road angekommen zu sein.
Ich bin ja echt kein Schisser,aber dieses Bombenbusiness passt mir gar nicht und verunsichert mich schon ein wenig.

Sunday, 24 June 2007

Location: london, UK

Geduld und Humor sind zwei Kamele,die Dich durch jede Wueste bringen,auch durch London.

London-die tollste Stadt der Welt ? hm..ja und nein.
Ich war mir lange nicht so sicher ob ich es mag oder nicht.Jetzt,nach mehr als zwei Jahren kann ich sagen,es hat sich eine Art Hass-Liebe entwickelt und auf jeden Fall eine Erfahrung,die ich niemals missen moechte und ich fuehl mich wohl.
Beeindruckt und fasziniert hat mich die Metropole vom ersten Augenblick.
Eine Atemberaubende Architektur,die alle Epochen der Zeit wiederspiegelt,das kulturelle Angebot,die unabaenderlich bestehenden Traditionen,das Arrangement von Altem und Neuem,alle Nationen der Welt,absolute Armut neben ueberwaeltigendem Reichtum.Historie,Business,Schoenheit,Glamour,Verb
rechen und,und und.Ein Aufeinanderprallen der vielfaeltigsten Dinge.
Die Stadt der policies.
Am Anfang kamen uns viele Dinge sehr "britisch" vor,mittlerweile taeglich Brot.Zum Beispiel die Wege der Buerokratie. Man kann sagen, oh,lucky me,wenn etwas spontan funktioniert.Oder die Sache mit den Hotlines, oder eben amtlichen Telephonaten.Es dauert halt schon seine Zeit,wenn man ungefaehr 6 Optionen frei hat, aus denen man dann eine waehlt und gluecklich per Tastatur eingibt,dann aber zwischen 5 weiteren und dannach evtl nach noch weiteren waehlen kann.
Auch ein Warten auf Rueckrufe,oft ein vergebenes Unterfangen.
Und so haben wir,Clement und ich,mittlerweile viele Geschichten erlebt und eine Zeit,die wir sicher nie vergessen werden.
Angefangen hat alles in Camberwell.

Camberwell,district of London,London Borough of Southwark.
Bekannt fuer mehrere Colleges unter anderem College of Art und hier ist eines der groessten Lehrkrankenhaeuser ( King's College Hospital ) von London.
Camberwell war nett,es hat mir ganz gut gefallen.Der Ort hat ein ganz eigenes Flair.Ein bisschen unruhig war es,vor allem in der Ecke wo wir gewohnt haben,direkt an Peckham.
Wir bewohnten diese Groundfloor Flat in einem der grossen Wohnblocks.War immer was los dort.
Na ja , unsere Mitbewohner aus den oberen Stockwerken versuchten immer die muellcontainer zu treffen.Irgendwie blieb der Erfolg meist aus.Die Container waren ziemlich nah vor unserem Eingang...
Hinterm Haus war ein Park und von unserer Kueche aus hatten wir Zugang zu diesem.Ach schoen,dachte ich,war ja Sommer,raussitzen.
Hab's mir gemuetlich gemacht mit Buch,Drink und so,bis die erste Milchflasche gefolgt von Yogurtbechern usw angeflogen kam.Aber die Container sind doch vor der Vorderfront...
Wenn man schon nicht draussen sitzen kann,so moechte man doch wenigstens die Aussicht geniessen und so machten wir uns eines Tages an's Fenster putzen.
Die Wohnung war frisch renoviert .Von einem Profi,wie man Clement erklaert hat.Ja,es war wurde sehr professionell gestrichen und sogar mit deutlich erhoehtem Sicherheitsfaktor.
Die Scheiben wurden mitgestrichen ( dass man nicht so reingucken kann vielleicht ?) und ,ist hier so ueblich,man hat die frisch gestrichenen Fenster gleich wieder geschlossen,so dass man ein "unerwuenschtes Oeffnen" auf jeden Fall unmoeglich macht.Wir haben uns kaputt gelacht und ueberlegt,wie undenkbar sowas in Germany waer.
Und dann war da noch der alte Mann,der immer auf seinem Balkon sass und wann immer ich auch vorbei lief,hoerte ich dieses unverstaendliche Gegrummel ueber mir,etwa Worte? und reichte ihm seinen Stock hoch,der eben zum X ten Mal duech die Ritze vom Balkon geflogen ist.
Wie auch immer,die Wohnung war wirklich nett,aber trotzdem haben wir uns nie richtig wohl gefuehlt.Da unser Mietvertrag sowieso auslief,beauftragten wir Freund Stephen ( unser Estate Agent,der hat ne eigene Geschichte ) und landeten so in Wood Green,Nordlondon.
Hier,in der Lascotts Road, wohnen wir in einem der typischen englischen Wohnhaeuser.
Wood Green ist relativ ruhig,hat aber ueberhaupt kein Flair.Dafuer gibt es hier eigentlich alles was man so braucht gleich um die Ecke.Shopping Center,Markt,Cinema und die ueblichen Messerstechereien.
Mittlerweile ist vieles zum Alltag geworden und laengst nicht mehr so spannend,wie zum Beispiel das Arbeiten im London Bridge Hospital.
Das LBH ist eines von sechs Kliniken des HCA ( Hospital Cooperation of America ) inmitten der City direkt an der Themse.
Ich arbeite dort auf der Intensiv inmitten einem international gemischten ,sehr netten Team.
Wir arbeiten hier Longdays,11.5 Std. Schichten,dafuer aber nur 13 Schichten pro Monat,davon vier Nachtdienste und eineinhalb Wochenenden.
Fuer alle die mich kennen,oder schon mal mit mir gearbeitet haben, Spass,Spiel und Spannung und jeder Menge Kekse !


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