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JuMaMaJa’s Travel Diary

Thursday, 31 Oct 2019

Location: Jervis Bay- Helensburgh, Australia

Map34. Tag
Jervis Bay- Helensburgh
Nach dem Frühstück verlassen wir die Jervis Bay und fahren 150 km nach Helensburgh zum „Symbio Wildlife Park“. Ein Sanctury (Zoo) auf den Marco im Internet gestoßen ist und der, wie wir im Laufe des Tages merken, alles hält was er verspricht. Wir würden sagen „klein aber fein“. Die Anlagen inner- und außerhalb der Gehege sind gepflegt und sauber. Wir sehen Süßwasserkrokodile, Warane, ein ganz tolles Reptilienhaus mit der/den giftigsten Schlangen der Welt, Echsen, Alligatoren, Schildkröten etc. Dann natürlich Koalas, Wombats, Emus, Kängurus zum Füttern und Streicheln, Dingos, ein Gepard, ein paar Vögel, Echidnas (oder wie Matthi sagen würde „Schau mal Schiedsrichter!“) und ein paar Äffchen. In der Scheune mit den Beuernhoftieren kommen wir pünktlich zur Fütterung der Lämmer und die Jungs dürfen die Flasche halten.
Es ist ein ziemlicher warmer Tag heute und da kommt den Jungs der geniale „Wasserspielplatz“ sehr gelegen. Sie können es kaum erwarten. Diesmal sind wir gut ausgerüstet und haben das Badezeug dabei. Entspannte Pause! Schließlich hören wir noch der Koalapräsentation zu. Hier nehmen sie deutlich Abstand von irgendwelchen „Koala-Cuddle-Aktionen“etc. Das ist vielleicht auch besser so. Wir schauen nochmal im Reptielienhaus vorbei. Die aktiven und giftigen Schlangen haben uns besonders fasziniert. Dann noch eine letzte Runde auf den Spielplatz und wir buchen einen gut bewerteten Campingplatz in der näheren Umgebung von Helensburgh. Es ist nur eine kurze Fahrt, aber dann sind wir da...der Campingplatz bezieht sich auf den Vorgarten eines Privathauses. Unser Camper passt zwar in die Einfahrt, aber optimal ist das nicht. Eigentlich finden wir solche Plätze toll. Aber dieser hier ist entspricht eine Nacht vor der Abgabe des Fahrzeuges nicht unseren Vorstellungen; zumal der Preis recht hoch ist. Wir erläutern dem netten älteren Vermieter unsere Bedenken (schiefes Schlafen, schlechter Ablauf des Abwassers, etc.)...wir haben aber auch die Zeit im Blick und großartig rumfahren wollen wir auch nicht mehr, schließlich haben wir noch einige Sachen zu erledigen. Wir entscheiden und da zu bleiben und „Alan“ macht alles möglich, damit wir eine passable Gegenleistung bekommen. Er ist wirklich ein sehr netter älterer Herr. Wir quatschen über die ganzen Tiere, die er im Garten hat. Er erzählt von den Bushfeuern, die einmal sein Haus bedrohten - es war wirklich nett. Wir kriegen dennoch einen Großteil unserer ToDo`s erledigt und gehen dann zeitig ins Bett. Sydney wir kommen (wieder)!