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JuMaMaJa’s Travel Diary

Tuesday, 12 Nov 2019

Location: Whangamata - Mt. Maunganui, New Zealand

Map46. Tag
Wir starten in den Tag und haben ein letzten Frühstück mit Pat und Tim. Die Jungs spielen nochmal ausgiebig und dann heißt es leider wirklich Abschiednehmen. Wir Vier haben die Zeit bei und mit den Beiden wirklich sehr genossen. Die Zwei sind und ans Herz gewachsen...
Thank you so so much, Pat & Tim, we will keep in touch !! ;-)
Wir machen uns auf nach Tarunga bzw. Mount Maunganui. Cirka 90 km geht es, recht kurvig, durch dichte grüne Landschaft. Die Vielfalt der Grüntöne ist immer wieder beeindruckend. Auf der Nordinsel Neuseeland gibt es viel Gemüse- und Obstanbau, einen recht langen Teil davon fahren wir an Kiwi- und Avocadoplantagen vorbei. 6 Avocados für 2 NZ-Dollar - her damit, wir halten kurz auf einer angrenzenden Farm.
Wir erreichen Tauranga. Recht groß ist es; ein großer Hafen und Industrie aller Art gehen über in das kleine touristische Juwel der Gegend. Dem Vorort „Mount Maunganui“. Er liegt am Fuße des erloschenen Vulkans Mauao. Wir müssen jedoch zuerst in die Camper-Werkstatt und es wird uns geholfen. Schauen wir mal wie lang es hält ;-).
Wir fahren auf einen Campingplatz direkt am Fuße des Mauao und bekommen einen Platz direkt am Meer. Berg-Strand-Meer-Leute-Blick in einem, denn ein Boardwalk verläuft direkt zwischen uns und dem Strand.
Julia wirft erstmal die Wäsche an, Marco macht einen Snack und die Jungs erkunden die Gegend. Insbesondere Jakob geht erstmal ohne einen Ton zu sagen zum Quad der Lifeguard in der Nachbarschaft. Ok, wir müssen uns bewegen...ab auf den Berg. Wir machen den Summitwalk und sind nach ca. 50 min auf dem Gipfel. Die Tracks führen einen nahezu um den geamten Berg herum, so dass man in alle Himmelsrichtungen blicken kann. Das Wetter lässt eine weite und tolle Aussicht zu. Wir machen den Abstieg, gehen direkt in Richtung Mt. Maunganui auf einen Spielplatz. Marco macht sich dann auf den Weg und sucht auf der Haupteinkaufstrasse einen Einkaufsladen (wir haben nicht mehr viel an Bord) oder ein Take-a-way-Restaurant. Aufs Kochen haben wir heute schlichtweg keine Lust. Wir gehen in eine wirklich cool eingerichtete Brewery. Tolles Essen, gut besucht und heute mit Livemusik. Die Kinder klettern auf einen angrenzenden Baum und schauen sich das ganze Treiben aus der Höhe an. Wir genießen den Snack, lokale Bier- und Weinspezialitäten und entschließen uns dann kurz vor Sonnenuntergang zum Camper zurück zu kehren. Am Camper angekommen, spielt unser direkter Camp-Nachbar, Surferboy-Verschnitt, auf der Gitarre und singt einschlägige alte Rocksongs. Das kann er gut. Den Sonnenuntergang im Rücken blicken wir auf einen leicht rot-lila gefärbten Himmel, bei bestem Vollmond. Ein paar Surfer sind noch im Wasser. Tolle Bilder. Wir machen die Jungs bettfertig und verschwinden ins Bett. Meererauschen ist viel besser als Schafe zählen zum einschlafen...